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Hallo, bin seit wenigen Jahren Kunde eines Funk DSL Anbieters und muss sagen, dass das Problem immer wieder auftaucht, dass statt 6 Mbit nur 2-3 Mbit ankommen. Nun habe ich auch eine Mail von denen erhalten, dass das Problem auch in den nächsten 2 Monaten nicht behoben sein soll. Habe mich im Internet umgeschaut und einen Artikel mal gelesen, dass vor Gericht beschlossen wurde, dass bei einer zu niedrigen Anbindung ein fristloses Kündigen möglich sei. Nun, jetzt habe ich die Kündigung eingereicht und die Paragraphen §323 und §634 Abs 3 BGB zitiert. Jetzt meldet sich der Anbieter mit der Ausrede "es heißt ja BIS ZU 6 Mbit im Vertrag". Was kann ich denn jetzt tun? Soll ich einen Anwalt einschalten? Verklagen? Hoffe, mir kann jemand helfen. Danke
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  1. Ice10 schrieb:

    am 10.Aug.2010

    Hat keiner irgendeine Idee?!?

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Hallo liebe Leser, ich bin seit Jahren Kunde von Tele2 und verfüge über einen DSL 2000 Anschluss. Bei einem Anruf im Tele2 Callcenter, wegen einem der vielen ständigen Probleme, wurde mir eine Aktion vorgeschlagen. Da die alten 2000er Tarife nicht so ganz auf dem neusten Stand sind in Hinsicht Preis/Leistung, konnte ich eine kostenlose Aufstockung auf 16.000er DSL bzw. die Freischaltung der verfügbaren Ressourcen beantragen. Dieses Angebot klang verlockend. Das war im November 2009. Der Verlauf bis heute in Kurzform: - Antrag gestellt - (Info von TELE2) Antrag von Telekom abgelehnt, wegen falscher Wohnortangabe - (Info von Telekom) Auf unserer Seite ist alles in Ordnung - Entschuldigungsbrief von Tele2 - noch ein Entschuldigungsbrief - Anrufe führen immer zu folgenden Aussagen: Tele2 behauptet, dass die Telekom grad total überlastet ist wegen einer Systemumstellung Tele2 behauptet, dass das Ticket für die Freischaltung von der Telekom ignoriert wird Telekom behauptet es liegt alles an Tele2 Jetzt sitze ich 8 Monate später immer noch da wie am Anfang. Im Grunde ist es ja eine kostenlose Aktion und ich möchte nicht so aufmüpfig sein aber trotzdem gern das erhalten was mir angeboten wird.
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  1. Sven schrieb:

    am 26.Jul.2010

    Das klingt ja alles ein wenig merkwürdig.
    Also aus eigener Erfahrung würde ich eher der Telekom zutrauen da Mist zu bauen. Warum sollte Tele2 dir dieses Angebot anbieten und dann die Umsetzung verzögern?
    Ich hatte das gleiche Problem, als ich von Telekom auf Tele2 umgestiegen bin. Es hat ewig gedauert, bis die Leitungen endlich frei waren. Sehr hilfsbereit war die Telekom nicht, außer das sie immer wieder mir den Vorschlag unterbreitet hat, doch weiter Kunde bei der Telekom zu bleiben…?!
    Vielleicht alles mit Absicht, um Tele2 die Kunden abspenstig zu machen.

    Hat bei dir der Tarifwechsel denn endlich funktioniert?

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Ich wohne in einem Neubaugebiet und habe DSL von Arcor. Trotz der versprochenen DSL 6000 Anbindung kommt bei uns maximal 2000 Kbit/s an... Der Nachbar, der eine Straße weiter oben wohnt hat Versatel und bekommt etwas mehr als 3000er DSL. Ich habe mich schon Monate mit Arcor und T-Mobile herum gestritten und ich komme da einfach nicht weiter. Aber ich habe einen Surf-Stick von o2 mit einer UMTS Flatrate und erreiche somit wenigstens um die 4 Mbit/s, doch die 5 GB Datenvolumen sind sehr sehr schnell aufgebraucht und dann geht es nur mit GPRS weiter. Ziemlich nervig... Darum meine Frage: Gibt es schon eine echte UMTS Flatrate ohne Geschwindigkeitsdrosselung und am besten im o2 Netz? Weil einen anderen Mobilfunkanbieter habe ich noch nicht ausprobiert und eine Übertragung von 4 Mbit/s kann sich eigentlich sehen lassen. Wie gesagt möchte gerne meinen DSL Vertrag kündigen, da auch bei einem anderen Anbieter nicht mehr wie DSL 2000 ankommt, aber bräuchte dazu eine echte UMTS Flatrate - ohne Drosselung, am besten im o2 Netz.
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  1. Besserwisser schrieb:

    am 20.Jul.2010

    Wow, 4 MBit/s über eine UMTS-Verbindung ist doch Wahnsinn! Das Maximum einer normalen UMTS-Verbindung beträgt 2 MBit/s, mittels der HSDPA-Technik sind über UMTS theoretisch 14,4 MBit/s möglich. Theoretisch!! Normalerweise werden solche Geschwindigkeiten höchstens im Testlabor erreicht.
    Das Problem ist hier zum einen ein möglichst kurzer und unterbrechungsfreier Weg zur UMTS-Antenne. Viel wichtiger ist jedoch die Anzahl der UMTS-Nutzer, da die Antenne nur eine gewisse Kapazität hat die sich alle Nutzer teilen. Wenn du also Pech hast, deine Nachbarn den Beitrag lesen und es dir nachmachen wollen, geht die Performance mächtig in die Knie.
    Sei einfach froh über deine außergewöhnliche UMTS-Geschwindigkeit und sei außerdem versichert, dass da gar nix gedrosselt ist ;)

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Hallo Leute,

ich bin gerade auf über eine Handyortung Seite gestolpert. Meint ihr man kann schneller orten, wenn man DSL und nicht ISDN hat? Oder womit hängt das zusammen? Sorry ich brauchs für meine Freundin ;-)

Danke!

Georg

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  1. Valentin schrieb:

    am 24.Jun.2010

    Hallo Georg,

    ich weiß zwar nicht welche Seite du meinst, jedenfalls wird die Ortung mit DSL nicht schneller sein!
    In dem du die Ortung “anstößt”, wird nur eine Anfrage an den Anbieter gesendet. Dieser ist für die Geschwindigkeit (zumindest teilweise) verantwortlich.

    Dennoch würde ich generell empfehlen DSL statt ISDN zu nehmen. Mit ISDN kommt man heutzutage nicht mehr weit ;)

    LG

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Hallo,

ich als Student bin natürlich auf denen Cent angewiesen und versuche die Fixkosten in allen Bereichen möglichst gering zu halten. So überdenke ich es auch meinen Telefonanschluss bei der T-Com zu kündigen und diesen durch eine Handyflat zu ersetzen. Das würde mich schon mal ca. 10 Euro/Monat billiger kommen. Auch den DSL Anschluss bei der T-Com möchte ich nun ersetzen und dachte mir, dass eine dieser UMTS Flatrates eine Alternative ist. Die gibts ja bereits ab 19,95 Euro mtl. und da kann ich diese dann auch woanders nutzen. Ist es denn ratsam eine mobile UMTS Flatrate als Ersatz für ne DSL Leitung zu betrachten, oder sollte ich doch lieber kabelgebundenes DSL nutzen? Ich kenn mich da nicht so aus, und hoffe, ihr könnt mir dabei helfen.

Grüße

Dietmar

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  1. Sergej schrieb:

    am 26.Apr.2010

    Hallo Dietmar,
    ich kann Deine Sparwünsche sehr gut nachvollziehen, stecke selber in einer ähnlichen Lage.
    Klassisches DSL durch UMTS ersetzen lohnt sich derzeit nur bedingt. Denn im direkten Preis/Leistungsvergleich hat DSL immer noch die Nase deutlich vorn.
    So kostet zum Beispiel eine DSL 6000 Flatrate inklusive Telefonflatrate ins deutsche Festnetz bei 1&1 24,95 Euro monatlich. Noch günstiger ist ein DSL 6000 Angebot von Kabel Deutschland ohne Telefon für etwa 20 Euro / Monat.
    Der Vorteil der UMTS-Lösung liegt sicher in seiner Mobilität. Wenn Du Internet jedoch größtenteils zu Hause nutzt, würde ich vom Mobilen Internet abraten. Denn die Verbindungsgeschwindigkeiten sind teilweise schon erschreckend langsam.
    Sergej

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Kann ich eigentlich mit meinem alten Speedport-Router W 701V von T-Home auch VDSL empfangen oder brauch ich da einen neuen?

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  1. Tobi schrieb:

    am 24.Feb.2010

    Du kannst Dein Speedport W 701V schon für VDSL nutzen, brauchts aber dann noch ein externes VDSL-Modem wie das von der Telekom bereit gestellte Speedport 300HS welches Du zwischen Splitter und Router klemmen musst.

    Allerdings ist das Speedport W 701V nur bedingt für VDSL geeignet und stellt mit Sicherheit einen Flaschenhals dar. Abhängig ist die tatsächliche Geschwindigkeit auch von der Versionsnummer des W 701V. Trotzdem, mehr als 35 MBit/s sind hier nicht drin, auch wenn das vorgeschaltete VDSL Modem bis zu 50 MBit/s anliefert.

    Hier ist auch auf das WLAN zu achten. Das W 701V funkt nur nach dem g-Standard, also mit maximal 24 MBit/s. Auch der von T-Home bei einer VDSL-Bestellung mitgelieferte VDSL-Router W721V funkt nur mit maximal 24 MBit/s. Nur der optional bei T-Home erhältliche W920V beherrscht WLAN gemäß 802.11n, schafft also maximal 120 MBit/s.

    Um also die maximale Geschwindigkeit bei einem VDSL-Anschluss dann auch tatsächlich nutzen zu können, solltest Du auf Gigabit-Ethernet und WLAN gemäß 802.11n Draft 2.0 achten. Und wenn man sich schon den Datenturbo VDSL bestellt, sollte man an einem guten Router mit integriertem VDSL-Modem nicht sparen, schließlich soll die Topgeschwindigkeit auch übertragen werden. Besonders schick finde ich ja den hoffentlich in den nächsten Tagen erhältlichen VDSL Router AVM Fritz!Box 7390. Sieht aus wie ein Ferrari =)

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Hallihallo Also zum Hintergrund: Ich bin vor etwa zwei Monaten umgezogen, hab dementsprechend auch nen neuen Internetanschluss. Also bei 1&1 nen DSL 16.000 Anschluss angemeldet. Ein Freund , der bei der Telecom arbeitet hat dann den Homeserver, der mir zugeschickt wurde fachgerecht installiert.Habe dann festgestellt, dass das Limit meiner Downloads immer exakt bei 110 kb/s liegt. Habe also mal in die Fritzbox-Konfig geschaut und durfte dort ablesen, dass ich bei einer Leitungskapazität von 8800 eine Datenrate von etwa 800 habe. Daraufhin rief ich bei 1&1 an und nach etwa einer Stunde drufte ich auch endlich jemanden sprechen, dem ich mein Problem schildern konnte...Hab ihm dann erstmal alle Werte aus der Fritzbox-Konfig vorlesen und die gesamte Verkablung der Fritzbox erklären dürfen, woraufhin er meinte, dass es an dieser Verkablung liege. Er sagte, dass nach deren Normen die Fritzbox nicht weiter als 20cm vom Hausanschluss entfernt sein dürfe. Außerdem sagte er, dass der stark differenzierte Signal/Rauschabstand die bei ca 20/3 liegt,ein indiz dafür sei. Habe das dann meinem Freund von der Telekom geschildert und der ist dann mit laptop und nem Router vorbeigekommen hat das ganze direkt draußen an den Hausanschluss angeschlossen und die Werte abgelesen, die genau das gleiche sagen, wie die, die ich von meinem Computer aus abgelesen habe... Er hat dann für mich noch einmal bei 1&1 angerufen, woraufhin ihm dann gesagt wurde, wir würden demnächst Post erhalten. Die besagte Post kam nach etwa einer Woche an und in ihr stand, dass das Problem wohl an der Leitung liege und deshalb nichts zu machen sei... Meine eigentliche Frage ist nun...ist da wirklich nichts zu machen? ich meine es kann doch nicht sein, dass ich für 16k bezahle und nichts durch die Leitung bekomme...und wieso habe ich eine Leitungskapazität von 8800 und dann diese schlechte übertragung? Kommt mir so vor als wollten die von 1&1 mich nur abspeisen wollen mit blöden Ausreden, weil sie keinen Plan haben^^ Würde mich sehr über Hilfestellung freuen :) Mfg ... 3tn1C (Marcel^^) PS. Um mich nicht wieder unnötig aufzuregen werd ich den Text nciht nochmal korrekturlesen, also entschuldigt alle Rechtschreib- und Gramatikfehler :D
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  1. lamacun schrieb:

    am 23.Apr.2009

    Wir haben das gleiche Problem, aber den monatliche Grundpreis um 5€ gesenkt gekriegt, eben weil wir die 16k nicht kriegen

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  1. DSL-Helper schrieb:

    am 01.Aug.2008

    Der o2 DSL Surf&Phone Router bzw o2 DSL Router Premium unterstützt WLAN und ISDN und kostet einmal 39,99 €

    o2 DSL Router Comfort unterstützt WLAN und analoge Telefone. Kostenpunkt 29,99 €.

    o2 DSL Router Classic ist ein kabelgebunddener Router und ebenfalls für analoge geeignet. Er kostet bei Buchung eines o2 DSL-Pakets 0,00€.

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Guten Tag, wir benutzen seit November 2007 DSL 1000 von 1und1, konnten damals aber nur 448 kbit/s empfangen. Dann wurden 150 Stimmen gesammelt, damit die Deutsche Telekom DSL legt. Dann hatte ich mal, während sie an den DSL-Kästen arbeiteten, volle DSL 1000. In diesen paar Tagen ging aber unser Telefon nicht, nachdem wir es der Telekom mitgeteilt haben, ging es nach ein paar Tagen wieder, ab diesem Zeitpunkt war dann aber das Internet wieder langsamer. Ca. Mitte Juni waren sie dann fertig mit den Arbeiten in unserem Dorf und unsere Nachbarn konnten bis zu 13.000 kbit/s downloaden. Nun wundere ich mich, da laut 1und1 nur 448 kbit/s möglich seien und die Telekom meint, wir sollen das mit 1und1 regeln. Nun meine Frage, muss die Telekom die Leitungen erst freischalten, oder hat 1und1 noch die Messberichte von November 2007 und muss neu messen? Ich hoffe auf eine baldige Antwort, da ich schon fast am Verzweifeln bin, da ich nich weiß, an wen ich mich wenden muss. Mit freundlichen Grüßen Wolfgang
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  1. dsl hilfe schrieb:

    am 22.Jul.2008

    In der Regel hängt die Geschwindigkeit von der Entfernung zum Verteilerkasten ab. Wenn Ihre Nachbarn in der Nähe vom Verteiler wohnen (bis zu 1000m) und Sie weiter entfernt wohnen dann kann es sein, dass Sie eine langsamere Verbindung kriegen.
    Wenn aber die Entfernung gleich ist dann würde ich mich bei 1&1 melden und nochmal nachfragen.

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Ich habe gelesen, dass die EuroPlus Option bei Versatel nur noch 2,50 € monatlich kostet? Wieviel kostet ein Telefongespräch mit der Option und für welche Länder gilt sie?
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  1. DSL Helper schrieb:

    am 04.Jun.2008

    Das ist richtig die Euro Plus Option bei Versatel kostet 2,50 € im Monat. Damit telefonierst Du für 2,5 Ct./Minute in internationale Festnetze.

    Die Option gilt für folgende Länder:

    Belgien, Dänemark, Frankreich, Großbritannien, Griechenland, Italien, Irland, Luxemburg, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, San Marino, Schweden, Schweiz, Spanien, USA, Kanada und die Türkei.

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