Das hängt vor allem davon ab, was man mit dem LTE-Zugang machen möchte. Wer LTE nur gelegentlich nutzen will, sollte sich für einen preiswerten Volumentarif mit geringem Inklusivvolumen entscheiden. Zum Beispiel 3 bis 5 GB. Wird LTE regelmäßig als stationärer Zugang oder von mehreren Usern genutzt, so gilt die Faustregel: Je mehr Inklusivvolumen, umso besser! Zu empfehlen sind 10 bis 30 GB. Begrenzungsfreie Flatrates sind bislang noch nicht im Angebot. Wird das tarifliche Inklusivvolumens überschritten, so reduzieren die LTE-Betreiber die Geschwindigkeit. Gegenwärtig bietet Vodafone die schnellsten LTE-Tarife mit dem größten Inklusivvolumen an. Kleiner Tipp: Neben den Kosten auch auf die Vertragslaufzeit sowie die Netzabdeckung achten! Neben den vier großen LTE-Netzbetreibern werden künftig auch weitere Akteure am Markt auftauchen. Zum Beispiel in Form von so genannten Resellern oder Discount-Zweitmarken wie derzeit auf dem DSL- und UMTS-Markt. Das heißt, Anbieter, die zwar selbst kein Netzbetreiber sind, vermarkten und verkaufen unter einem neuen Namen den LTE-Zugang der vier großen LTE-Anbieter. Für den User wird die Anbietervielfalt auf Kosten der Transparenz deutlich zunehmen. Umso wichtiger wird in einem solchen Tarifdschungel ein genauer Vergleich der Tarife und Anbieter.
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Cheffe
22. Jul 2011 1Das hängt vor allem davon ab, was man mit dem LTE-Zugang machen möchte. Wer LTE nur gelegentlich nutzen will, sollte sich für einen preiswerten Volumentarif mit geringem Inklusivvolumen entscheiden. Zum Beispiel 3 bis 5 GB. Wird LTE regelmäßig als stationärer Zugang oder von mehreren Usern genutzt, so gilt die Faustregel: Je mehr Inklusivvolumen, umso besser! Zu empfehlen sind 10 bis 30 GB. Begrenzungsfreie Flatrates sind bislang noch nicht im Angebot. Wird das tarifliche Inklusivvolumens überschritten, so reduzieren die LTE-Betreiber die Geschwindigkeit. Gegenwärtig bietet Vodafone die schnellsten LTE-Tarife mit dem größten Inklusivvolumen an. Kleiner Tipp: Neben den Kosten auch auf die Vertragslaufzeit sowie die Netzabdeckung achten! Neben den vier großen LTE-Netzbetreibern werden künftig auch weitere Akteure am Markt auftauchen. Zum Beispiel in Form von so genannten Resellern oder Discount-Zweitmarken wie derzeit auf dem DSL- und UMTS-Markt. Das heißt, Anbieter, die zwar selbst kein Netzbetreiber sind, vermarkten und verkaufen unter einem neuen Namen den LTE-Zugang der vier großen LTE-Anbieter. Für den User wird die Anbietervielfalt auf Kosten der Transparenz deutlich zunehmen. Umso wichtiger wird in einem solchen Tarifdschungel ein genauer Vergleich der Tarife und Anbieter.
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