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	<title>Kommentare zu: Was ist fli4l und wof&#252;r steht die Abk&#252;rzung?</title>
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	<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 02:09:14 +0000</pubDate>
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		<item>
		<title>Von: dsl hilfe</title>
		<link>http://www.dslfragen.com/dsl-allgemein/was-ist-fli4l-und-wofuer-steht-die-abkuerzung.html#comment-1354</link>
		<dc:creator>dsl hilfe</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Dec 2008 20:54:15 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.dslfragen.com/?p=110#comment-1354</guid>
		<description>fli4l (floppy isdn for linux) ist ein Linux-basierender ISDN-, DSL- und Ethernet-Router, der lediglich 1 Diskette zum Arbeiten ben&#246;tigt. Ein 486er mit 16MiB RAM ist daf&#252;r vollkommen ausreichend.

Die notwendige Bootdiskette kann unter Unix, Linux oder Windows erstellt werden. Dabei sind keine Linux-Kenntnisse erforderlich, aber evtl. n&#252;tzlich. Grundkenntnisse von Netzwerken, TCP/IP, DNS und Routing sollten jedoch vorhanden sein. F&#252;r eigene Erweiterungen/Entwicklungen, welche &#252;ber die Standardkonfiguration hinausgehen, sind ein lauff&#228;higes Linux-System und Unix/Linux-Kenntnisse notwendig.

Mit der Version 2.0 unterst&#252;tzt fli4l nun auch ,,offiziell`` andere Bootmedien als nur Disketten. Damit wird es nun endlich m&#246;glich, noch mehr Software-Pakete auf dem fli4l-Router zu installieren, als auf eine Diskette passen. Bevor man sich aber an eine Installation auf Festplatte oder Compact-Flash heranwagt, sollte man vorher einmal die Diskettenversion als Basis-Installation konfigurieren und ausprobieren. Die meisten optionalen Softwarepakete laufen bereits auch bei der Installation auf einer Diskette, so dass ein Massenspeicher (wie Festplatte) nur dann sinnvoll wird, wenn die komplette f&#252;r fli4l verf&#252;gbare Software-Palette installiert werden soll. Es ist auch m&#246;glich fli4l von einer CD zu starten.

* Features
o Erstellen der Boot-Diskette unter Unix, Linux, Darwin/Apple Mac OS X und Windows
o Konfiguration &#252;ber normale ASCII-Dateien
o Unterst&#252;tzung von IP-Masquerading und Port-Forwarding
o Least-Cost-Routing: automatische Auswahl des Providers, je nach Uhrzeit
o Anzeige/Berechnung/Protokollierung von Verbindungszeiten und -kosten
o Windows/Unix/Linux-Client imonc mit Schnittstelle zu imond und telmond
o Upload von neuen Konfigurationsdateien &#252;ber Windows-Client imonc
o Bootdiskette mit vfat-Dateisystem zum dauerhaften Speichern von Dateien
o Unterst&#252;tzung von 1680KiB-Disketten
o Paketfilter: Logging bei Zugriff von au&#223;en auf gesperrte Ports
o Einheitliche Abbildung von WAN-Schnittstellen auf sogenannte Circuits
o Betrieb/Routing von ISDN- und DSL-Circuits parallel m&#246;glich

* Router

o Linux-Kernel 2.4.32
o Paketfilter und IP-Masquerading
o DNS-Server, damit nicht jede Anfrage von Windows-PCs ins WAN geht
o Netzwerkf&#228;higer imond-Server mit Monitor-/und LCR-Steuerfunktionen
o Netzwerkf&#228;higer telmond-Server zur Ausgabe von eingehenden Telefonanrufen

* Ethernet-Support

o Aktuelle Netzwerkkartentreiber: Unterst&#252;tzung von &#252;ber 40 Kartenfamilien

* DSL-Support

o Roaring Penguin PPPoE-Treiber, mit Dial-on-Demand (abschaltbar)
o PPTP f&#252;r DSL-Anbindungen in &#214;sterreich und den Niederlanden (EXPRIMENTAL)

* ISDN

o Aktuelle HiSaX-Treiber: Unterst&#252;tzung von 37 ISDN-Kartentypen
o Mehrere ISDN-Verbindungsm&#246;glichkeiten: in/out/callback, raw-ip/ppp
o Kanalb&#252;ndelung: automatische Bandbreitenanpassung oder manuelle Zuschaltung des 2. Kanals &#252;ber Windows-/Unix-Client

* Optionale Programmpakete

o DNS-Server
o DHCP-Server
o SSH-Login
o Einfache Online-/Offline-Anzeige &#252;ber LED
o LCD-Anzeige-Programm mit konfigurierbarem Ausgabeformat
o Serielle Konsole
o Mini-Webserver f&#252;r ISDN- und DSL-Monitoring
o Zugangserlaubnis f&#252;r bestimmte konfigurierte Netzwerke von au&#223;en
o PCMCIA-Support
o Protokollierung von Systemmeldungen: syslogd und klogd
o Konfiguration von ISA-PNP-Karten: isapnp tools
o Zus&#228;tzliche Werkzeuge zum Debugging
o Konfiguration der seriellen Schnittstelle
o Notfallsystem zur Fernwartung &#252;ber ISDN
o LCD-Display als Monitor: Anzeige von Verbindungen und &#220;bertragungsraten
o PPP-Server/Router &#252;ber serielle Schnittstelle
o ISDN-Modem-Emulator &#252;ber serielle Schnittstelle
o Druckerserver
o Zugriff auf Time-Server zur Synchronisierung der Uhrzeit im Netz
o Ausf&#252;hren von Kommandos/Prozeduren bei Telefonanruf (z.B. Internet-Einwahl)
o Unterst&#252;tzung von IP-Aliasing (mehrere IPs auf einer Netzwerkkarte)
o VPN-Unterst&#252;tzung

* Hardwarevoraussetzungen

o ISDN: 486er CPU ab 25 MHz, besser 486er ab 33 MHz
o DSL: 486er CPU ab DX2/66, besser 486er DX4/100 oder Pentium ab 75 MHz
o 12 MiB Speicher, besser 16 MiB
o Ethernet-Netzwerkkarte (Unterst&#252;tzung von &#252;ber 40 verschiedenen Typen-Familien)
o ISDN: HiSax unterst&#252;tzte ISDN-Karte (Typ 1-39), capi unterst&#252;tzte ISDN-Karte (12 AVM-Typen) oder ICN 2B aktive ISDN-Karte
o ein 1440 KiB Diskettenlaufwerk
o eine Boot-Diskette, alles notwendige drauf
o optional eine IDE-Festplatte oder ein Compact-Flash-Medium (welches genauso wie eine IDE-Festplatte angesprochen wird) oder ein zweites Diskettenlaufwerk. Alternativ ist auch der Start von CD m&#246;glich.

* Softwarevoraussetzungen

Unter Unix werden folgende Programme vorausgesetzt:

o gcc und make
o syslinux
o mtools (mcopy)

Unter Windows werden keine zus&#228;tzlichen Werkzeuge ben&#246;tigt, fli4l bringt alles notwendige mit.

Zus&#228;tzlich gibt es zur Steuerung/Statusanzeige des fli4l-Routers noch den Client imonc. Dieses Programm ist f&#252;r Windows (windows/imonc.exe) und auch f&#252;r Linux (unix/gtk-imonc) vorhanden.

Und nun ...


Viel Spa&#223; mit fli4l!

quelle: http://www.fli4l.de/fileadmin/doc/deutsch/html/fli4l-3.3.0/node2.html</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>fli4l (floppy isdn for linux) ist ein Linux-basierender ISDN-, DSL- und Ethernet-Router, der lediglich 1 Diskette zum Arbeiten ben&ouml;tigt. Ein 486er mit 16MiB RAM ist daf&uuml;r vollkommen ausreichend.</p>
<p>Die notwendige Bootdiskette kann unter Unix, Linux oder Windows erstellt werden. Dabei sind keine Linux-Kenntnisse erforderlich, aber evtl. n&uuml;tzlich. Grundkenntnisse von Netzwerken, TCP/IP, DNS und Routing sollten jedoch vorhanden sein. F&uuml;r eigene Erweiterungen/Entwicklungen, welche &uuml;ber die Standardkonfiguration hinausgehen, sind ein lauff&auml;higes Linux-System und Unix/Linux-Kenntnisse notwendig.</p>
<p>Mit der Version 2.0 unterst&uuml;tzt fli4l nun auch ,,offiziell&#8220; andere Bootmedien als nur Disketten. Damit wird es nun endlich m&ouml;glich, noch mehr Software-Pakete auf dem fli4l-Router zu installieren, als auf eine Diskette passen. Bevor man sich aber an eine Installation auf Festplatte oder Compact-Flash heranwagt, sollte man vorher einmal die Diskettenversion als Basis-Installation konfigurieren und ausprobieren. Die meisten optionalen Softwarepakete laufen bereits auch bei der Installation auf einer Diskette, so dass ein Massenspeicher (wie Festplatte) nur dann sinnvoll wird, wenn die komplette f&uuml;r fli4l verf&uuml;gbare Software-Palette installiert werden soll. Es ist auch m&ouml;glich fli4l von einer CD zu starten.</p>
<p>* Features<br />
o Erstellen der Boot-Diskette unter Unix, Linux, Darwin/Apple Mac OS X und Windows<br />
o Konfiguration &uuml;ber normale ASCII-Dateien<br />
o Unterst&uuml;tzung von IP-Masquerading und Port-Forwarding<br />
o Least-Cost-Routing: automatische Auswahl des Providers, je nach Uhrzeit<br />
o Anzeige/Berechnung/Protokollierung von Verbindungszeiten und -kosten<br />
o Windows/Unix/Linux-Client imonc mit Schnittstelle zu imond und telmond<br />
o Upload von neuen Konfigurationsdateien &uuml;ber Windows-Client imonc<br />
o Bootdiskette mit vfat-Dateisystem zum dauerhaften Speichern von Dateien<br />
o Unterst&uuml;tzung von 1680KiB-Disketten<br />
o Paketfilter: Logging bei Zugriff von au&szlig;en auf gesperrte Ports<br />
o Einheitliche Abbildung von WAN-Schnittstellen auf sogenannte Circuits<br />
o Betrieb/Routing von ISDN- und DSL-Circuits parallel m&ouml;glich</p>
<p>* Router</p>
<p>o Linux-Kernel 2.4.32<br />
o Paketfilter und IP-Masquerading<br />
o DNS-Server, damit nicht jede Anfrage von Windows-PCs ins WAN geht<br />
o Netzwerkf&auml;higer imond-Server mit Monitor-/und LCR-Steuerfunktionen<br />
o Netzwerkf&auml;higer telmond-Server zur Ausgabe von eingehenden Telefonanrufen</p>
<p>* Ethernet-Support</p>
<p>o Aktuelle Netzwerkkartentreiber: Unterst&uuml;tzung von &uuml;ber 40 Kartenfamilien</p>
<p>* DSL-Support</p>
<p>o Roaring Penguin PPPoE-Treiber, mit Dial-on-Demand (abschaltbar)<br />
o PPTP f&uuml;r DSL-Anbindungen in &Ouml;sterreich und den Niederlanden (EXPRIMENTAL)</p>
<p>* ISDN</p>
<p>o Aktuelle HiSaX-Treiber: Unterst&uuml;tzung von 37 ISDN-Kartentypen<br />
o Mehrere ISDN-Verbindungsm&ouml;glichkeiten: in/out/callback, raw-ip/ppp<br />
o Kanalb&uuml;ndelung: automatische Bandbreitenanpassung oder manuelle Zuschaltung des 2. Kanals &uuml;ber Windows-/Unix-Client</p>
<p>* Optionale Programmpakete</p>
<p>o DNS-Server<br />
o DHCP-Server<br />
o SSH-Login<br />
o Einfache Online-/Offline-Anzeige &uuml;ber LED<br />
o LCD-Anzeige-Programm mit konfigurierbarem Ausgabeformat<br />
o Serielle Konsole<br />
o Mini-Webserver f&uuml;r ISDN- und DSL-Monitoring<br />
o Zugangserlaubnis f&uuml;r bestimmte konfigurierte Netzwerke von au&szlig;en<br />
o PCMCIA-Support<br />
o Protokollierung von Systemmeldungen: syslogd und klogd<br />
o Konfiguration von ISA-PNP-Karten: isapnp tools<br />
o Zus&auml;tzliche Werkzeuge zum Debugging<br />
o Konfiguration der seriellen Schnittstelle<br />
o Notfallsystem zur Fernwartung &uuml;ber ISDN<br />
o LCD-Display als Monitor: Anzeige von Verbindungen und &Uuml;bertragungsraten<br />
o PPP-Server/Router &uuml;ber serielle Schnittstelle<br />
o ISDN-Modem-Emulator &uuml;ber serielle Schnittstelle<br />
o Druckerserver<br />
o Zugriff auf Time-Server zur Synchronisierung der Uhrzeit im Netz<br />
o Ausf&uuml;hren von Kommandos/Prozeduren bei Telefonanruf (z.B. Internet-Einwahl)<br />
o Unterst&uuml;tzung von IP-Aliasing (mehrere IPs auf einer Netzwerkkarte)<br />
o VPN-Unterst&uuml;tzung</p>
<p>* Hardwarevoraussetzungen</p>
<p>o ISDN: 486er CPU ab 25 MHz, besser 486er ab 33 MHz<br />
o DSL: 486er CPU ab DX2/66, besser 486er DX4/100 oder Pentium ab 75 MHz<br />
o 12 MiB Speicher, besser 16 MiB<br />
o Ethernet-Netzwerkkarte (Unterst&uuml;tzung von &uuml;ber 40 verschiedenen Typen-Familien)<br />
o ISDN: HiSax unterst&uuml;tzte ISDN-Karte (Typ 1-39), capi unterst&uuml;tzte ISDN-Karte (12 AVM-Typen) oder ICN 2B aktive ISDN-Karte<br />
o ein 1440 KiB Diskettenlaufwerk<br />
o eine Boot-Diskette, alles notwendige drauf<br />
o optional eine IDE-Festplatte oder ein Compact-Flash-Medium (welches genauso wie eine IDE-Festplatte angesprochen wird) oder ein zweites Diskettenlaufwerk. Alternativ ist auch der Start von CD m&ouml;glich.</p>
<p>* Softwarevoraussetzungen</p>
<p>Unter Unix werden folgende Programme vorausgesetzt:</p>
<p>o gcc und make<br />
o syslinux<br />
o mtools (mcopy)</p>
<p>Unter Windows werden keine zus&auml;tzlichen Werkzeuge ben&ouml;tigt, fli4l bringt alles notwendige mit.</p>
<p>Zus&auml;tzlich gibt es zur Steuerung/Statusanzeige des fli4l-Routers noch den Client imonc. Dieses Programm ist f&uuml;r Windows (windows/imonc.exe) und auch f&uuml;r Linux (unix/gtk-imonc) vorhanden.</p>
<p>Und nun &#8230;</p>
<p>Viel Spa&szlig; mit fli4l!</p>
<p>quelle: <a href="http://www.fli4l.de/fileadmin/doc/deutsch/html/fli4l-3.3.0/node2.html" rel="nofollow"></a><a href='http://www.fli4l.de/fileadmin/doc/deutsch/html/fli4l-3.3.0/node2.html'>http://www.fli4l.de/fileadmin/doc/deutsch/html/fli4l-3.3.0/node2.html</a></p>
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