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Hallo, ich habe mich nun mal ein wenig informiert, weil ich mir einen neuen Internetanschluss holen möchte. Beim suchen bin ich auf folgende Aussage gestoßen: "Die von den Providern für ihre Anschlüsse angegebenen Datengeschwindigkeiten bezeichnen grundsätzlich die maximal erreichbare Datenmenge pro Sekunde. Die realen Anschlussgeschwindigkeiten unterscheiden sich davon manchmal erheblich." (Quelle: ) Nun würde ich gerne wissen, bei welchen Anbietern es sich eures Erachtens nach bei der Geschwindigkeit derart "erheblich" unterscheidet.
Guten Tag zusammen,
ich habe mir vor einiger Zeit einen Internetanschluss mit 16.000 kbit/s bei bestellt. Leider teilte man mir von Anbieterseite mit, dass bei mir zuhause nur DSL 6000 machbar ist. naja, ok, Tempo 6000 reicht für das was ich im Internet mache problemlos aus. Das ist für mich also nicht schlimm.
Wenn ich jedoch auf Seiten wie z.B. Top DSL den die Geschwindigkeit teste, gibt der lediglich einen Speed von knapp unter 3000 Kbit/Sek aus. Mir stellt sich jetzt die Frage, gehen diese Tests alle so ungenau oder ist meine Leitung zu langsam? Ich meine 50% unter Nennleistung ist doch nicht normal, oder?
Was hab Ihr für Erfahrungen mit online Speedtests? Sind die Werte realistisch? Und wenn ja... muss 1&1 die Speed erhöhen?

Die Telefonwelt verändert sich immer schneller. Waren es früher die guten alten analogen Anschlüsse und danach die Komfortvariante ISDN, steht der Nutzer heute vor einem völlig veränderten und breit gefächerten Angebot. Wer beispielsweise einen Handyvertrag mit Telefon-Flat hat, der kann eigentlich auf einen herkömmlichen, schnurgebundenen Telefonanschluss verzichten. Da aber die Funkübertragung von Daten noch nicht an schnelle DSL-Verbindungen heranreicht, wollen viele aus diesem Grund nicht auf den DSL-Anschluss zu Hause oder im Büro verzichten. Doch da gibt es ein Problem.


Man findet auch nach langer Suche keine Tarifverträge, bei denen man einen reinen DSL-Zugang ohne damit verbundenen Telefonanschluss bekommt. Das heißt, auch wenn ich gar nicht über den lokalen Anschluss Gespräche führen will, muss ich in den sauren Apfel beißen und die monatliche Grundgebühr für etwas zahlen, das ich nicht nutze. Wer ins Internet ohne Festnetzanschluss gehen will, kann das also derzeit nur per Mobilfunk. Die einzige Umgehung dieses Problems ist es aktuell, wenigstens einen Tarif zu suchen, bei dem keine Flatrate für die Telefongespräche enthalten ist. Für diese Variante gibt es immerhin einige wenige Anbieter.


Tarife ohne Telefon-Flatrate bieten derzeit O2, congstar, Vodafone, 1&1 und die deutsche Telekom. Die Verträge mit O2 (Markenname „Alice“) und congstar kann man ohne Mindestlaufzeit ordern. Die Anschlüsse von congstar und O2 sind mit einer Kündigungsfrist von zwei beziehungsweise vier Wochen zum Monatsende kündbar.


Eine interessante Alternative in Ballungsräumen, die noch höheres Tempo für die Datenübertragung bringt, ist ein Glasfaseranschluss. Diese „Fiber to the Home“ genannte Variante baut die Telekom derzeit deutschlandweit aus, sie vermarktet das als Giganetz. Derzeit stehen Anschlüsse allerdings nur in 19 Städten von Amberg bis Stade bereit, darunter findet sich allerdings noch keine Großstadt. Das Surftempo an diesen direkt zum Kunden verlegten Glasfaseranschlüssen liegt bei maximal 200 MBit/s im Download und bei bis zu 100 MBit/s im Upload. Das reicht dann für die höchsten Erfordernisse absolut aus, etwa wenn man große Datenmengen über das Internet überträgt, gleichzeitig über die Leitungen in HD fernsehen und in bester Sprachqualität telefonieren will.

Hallo, ich habe folgendes Problem: Ich hab das Telekom Entertain Paket mit dem dazugehörigen Reciever. Ich kann zwar auf den Menüpunkt "Videorekorder" zugreifen und dort auch Aufnahmen planen, jedoch wird die geplante Aufnahme dann nicht ausgeführt. Der rosa Punkt der für aktive Aufnahme steht wird am Anfang der Sendung sogar angezeigt, verschwindet aber jedoch dann wieder. Wenn ich im Menü dann auf "Videorekorder" -->"Meine AUfnahmen" gehe steht da "Keine Aufnahmen vorhanden". Würde mich echt sehr freuen wenn mir jemand bei meinem Problem helfen kann ! :-) Danke im Vorraus ! Patrick

Als normaler Kunde eines Telekommunikationsunternehmens, verfügt man zumeist über einen Festnetzanschluss mit Internetanbindung. Möchte man bequem auf dem Sofa mit dem Notebook im Internet surfen, installieren die meisten ein WLAN-Netz, mit dazugehörigem WLAN-Router. Diesen sendete in den meisten Fällen der Provider nach Vertragsabschluss per Post zu. So ziemlich alle Provider bieten diesen Service an. Nach Erhalt des Geräts montiert man es wie beschrieben, gibt seinen Code ein und surft los.


Der Endverbraucher haftet

Niemand macht sich darüber Gedanken, wie gefährlich es werden kann, wenn sich ein Nachbar oder unbekannter Dritter in dieses Netz hackt. Die Gefahr liegt weniger darin, dass Daten ausspioniert werden, sondern dass ein unbekannter Nutzer illegales Material aus dem Internet lädt. Sollten Raubkopien auf diese Art und Weise entstehen, dann haftet immer derjenige, der sein WLAN-Netz nicht abgeschirmt hat. Diese Rechtsprechung gibt es seit 2010. Surft man mit Hilfe eines WLAN-Routers in den eigenen vier Wänden, hat man zuverlässig dafür zu sorgen, das sich kein Außenstehender Zugriff auf das Netz verschaffen kann.


Verschlüsselung muss sein

Wie soll das gehen? Man bekommt von seinem Provider lediglich die Hardware geliefert, mit einer Aufbauanleitung und kurzen technischen Details. Bevor man los surft, sollte man sich unbedingt mit dem Thema Verschlüsselung auseinandersetzen. Ein Blick in die ausführliche Betriebsanleitung oder auf einschlägige Seiten im Internet schafft Abhilfe.


Kabel-Internet sicher?

Auch alle Kabel Internet Angebote arbeiten mit Verschlüsselung. Denn beim Kabelnetz teilen sich mehrere hundert Teilnehmer einen Frequenzbereich. Damit kein Kunde auf die Daten des „Nachbarn“ zugreifen kann, werde diese verschlüsselt. Im Gegensatz zum WLAN ist für die Sicherheit hier der Anbieter verantwortlich. Lediglich wenn ein drahtloses Kabelmodem verwendet wird, sollte man selbst tunlichst darauf achten, dass die Verschlüsselung aktiviert ist.

Die Router der neuesten Generation bieten ungeahnte Möglichkeiten: Die kleinen Kästchen sind in der Lage, digitale Medien zentral zu verteilen. Dazu wird der Router einfach an eine USB-Festplatte angeschlossen und alle vernetzten PCs, Fernseher, Blu-Ray-Player oder andere Geräte können auf die Daten zugreifen und sie problemlos abrufen.


Was leisten die neuen Medien-Server?

Derzeit kommt vor allem der Fritz-Box-WLAN-Router als Medien-Server zum Einsatz, weitere Konkurrenzprodukte mit ähnlichen Funktionen stehen vor der Markteinführung. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sich Daten jederzeit problemlos abrufen lassen, selbst wenn der PC ausgeschaltet ist. Wer seine Daten also auf der Platte speichert und im Computer nicht löscht, erstellt damit zugleich eine Sicherungskopie seiner Files und man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe.


Welche Router kommen in Frage?

Derzeit lassen sich folgende Fritz-Box-Modelle als Medien-Server einrichten und nutzen: 3270, 3370, 6360, 6840, 7170, 7240, 7270, 7330, 7360 und das Modell 7390. Von dem Unternehmen 1&1 eignet sich das Modell Surf & Phone und von Kabel Deutschland der Home Server 5000. Bei allen Routern sollte regelmäßig ein Software-Update erfolgen, um einen fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten. In der Regel melden die Geräte automatisch, ob eine neue Software verfügbar ist. Diese kann mit einem Klick über das Internet heruntergeladen und installiert werden.


Router mieten oder selber kaufen?

Die meisten Telefonanbieter stellen entsprechende Router wie die AVM FritzBox kostenlos zur Verfügung, wenn ein neuer Telefonanschluss beantragt wird, oder berechnen dafür eine monatliche Gebühr. In der Regel lohnt sich somit die eigene Anschaffung eines Routers, wobei die Preise jedoch von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich sind. Einen aktuellen und umfassenden Preisvergleich für Router finden Sie hier. Bei einigen Anbietern lässt sich durch die Eingabe eines Gutscheincodes zusätzlich Geld sparen. Einfach mal die Angebote durchsehen.

Die Telekom bewirbt zurzeit den von ihr betriebenen Ausbau des Glasfasernetzes. Das neue A1 Breitband Netz überträgt die Bits und Bytes in Lichtgeschwindigkeit. Die Abkürzung FTTH steht für „Fiber to the Home“ und bedeutet, dass das Glasfaserkabel bis zur Anschlussdose in den eigenen vier Wänden reicht. In 19 deutschen Städten soll die neue Leitungstechnik an den Start gehen. In rund der Hälfte dieser Städte wird nach Angaben der Telekom der Ausbau vom Abschluss einer festgelegten Anzahl von Verträgen abhängig gemacht. Im westfälischen Münster beispielweise sollen mindestens 4.800 Immobilieneigentümer einen Vorvertrag unterschreiben, mit dem sie sich verpflichten, zu einem späteren Zeitpunkt einen Providervertrag abzuschließen.


Welche Leistungen kann der Kunde wählen?
Bislang werden zwei Hauptvarianten beworben, darunter eine kombinierte Surf-und-Telefon-Flatrate sowie ein Komplettpaket für Internet, Telefonie und Fernsehen. Letzteres bietet ein überwältigendes Programm mit rund 15.000 sofort abrufbaren Inhalten, 2.000 HD-Angeboten sowie 70 TV-Sendern. In einer Online-Videothek sollen zudem einzelne Titel auch in 3D verfügbar sein. Egal für welche der beiden Vertragsalternativen sich der Kunde entscheidet, er kann in jedem Fall zwischen zwei Geschwindigkeitsstufen wählen: Downloads mit 100 oder mit 200 Mbit pro Sekunde.


Welche Vorteile bringt die neue Technik?
Mit einer überragenden Geschwindigkeit sollen bisher ungeahnte Anwendungen möglich sein. Da ist von Cloud die Rede, von gestochen scharfer Fernsehübertragung und enormen Upload-Raten beim Onlinestellen von Fotos. All das soll ein Vielfaches schneller sein als mit DSL. Das klassische DSL der ersten Generation hatte Downloadraten von unter einem Mbit pro Sekunde. Demnach wären die neuen Angebote bis zu 200-mal schneller. Aktuelle Angebote können heute bis zu 16 Mbit/s übertragen, was in etwa einem Sechstel der Geschwindigkeit der 100-Mbit-Variante entspricht. Daher lohnt sich der Umstieg für alle, die im Web richtig schnell unterwegs sein möchten. In Japan kam die neue Technik erstmals 1999 zum Einsatz und ermöglicht beim Endkunden Übertragungsraten von im Schnitt 66 Mbit/s.

Hi, ich bin auf der Suche nach einem neuen Fernseher mit HD. Da ich gerne diesmal ein wenig mehr ausgeben möchte, hab ich auf auf dem Portal LTE Fernseher gelesen, dass bald die neuen Fernseher mit Funktechnik auf den deutschen Markt kommen. Ein passender mobiler Internetanschluss wäre damit alsi pflicht. Kann man da schon was passenden empfehlen? Auf den verlinkten Portalen hab ich einige Informationen zu den vodafone LTE Tarifen gefunden, welche mir eigentlich ganz gut gefallen. Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
Hallo, ich bin heute durch Zufall darauf aufmerksam geworden dass es inzwischen LTE Internetzugänge gibt. Auch in Düsseldorf, wo ich wohne. Ich ziehe zur Zeit um und überlege, ob ich einen LTE Vertrag abschliessen soll. Und kein DSL Vertrag. Lohnt sich LTE schon. Sind die DL und Up Geschwindigkeiten wirklich so gut?
Der Tarifdschungel bei den Provider-Angeboten für einen Internetanschluss wuchert unaufhörlich. UMTS, LTE, DSL, Kabel, WiMAX, mit Telefonflat oder ohne, Sicherheitspaket ja oder, langsam oder schnell: Die Optionen sind mittlerweile so unübersichtlich, dass ein Vergleich immer schwieriger wird. Wer keine Lust hat, sich mit den technischen Details auseinanderzusetzen und einfach nur möglichst schnell den günstigsten Preis und die wichtigsten Leistungen in Erfahrung bringen möchte, nutzt am besten einen kostenlosen Online-Vergleichsrechner wie ihn zum Beispiel internetanschluss.net anbietet. Tarife vergleichen ist damit per Mausklick möglich: Einfach die eigene Vorwahl eingeben, die gewünschte Geschwindigkeit aussuchen, gegebenenfalls Zusatzleistungen wie Telefon- und Fernseh-Flatrate anklicken und bei der Vertragslaufzeit zwischen einem, zwölf oder 24 Monaten wählen – schon werden alle passenden Tarife angezeigt. Wer möchte, kann die Auswahlkriterien weiter verfeinern und zum Beispiel einen bestimmte Zugangsart auswählen und bei den Tarifarten die Bonitätsprüfung ausschließen oder nur Tarife suchen, bei denen man den Telekomanschluss behalten kann. Die Ergebnisliste enthält zusätzlich zu den gewählten Kriterien weitere wichtige Informationen. Etwa ob es ein Startguthaben gibt, eine Bereitstellungsgebühr, inkludierte Gratisleistungen wie ein Kabelmodem oder den Installationsservice, befristete Sonderaktionen und Rabatte und vieles mehr. Die Auswahl eines Anbieters wird zudem durch Kundenbewertungen erleichtert. Nach einem Punktesystem bewerten Kunden drei Monate nach der Bestellung eines Anschlusses den Anbieter. Ein Balkendiagramm zeigt auf einen Blick das Abschneiden der Provider, die Kommentare lassen sich aber auch einzeln nachlesen. Weiterhin wird auf Testberichte wichtiger Medien und Institute verwiesen, sodass man nicht die Katze im Sack kaufen muss. Hat man sich für ein Angebot entschieden, kann man auch direkt aus der Ergebnisliste heraus bestellen. Man muss lediglich seine Adressdaten und einige Angaben zum gewünschten Anschlusstermin, Rufnummern und Geräten ergänzen und die Bankverbindung angeben – fertig. Dabei kommt man in den Genuss vieler Online-Vorteile wie exklusiven Rabatten oder einem Kündigungsservice. Im Gegensatz zu einer Beratung beim Anbieter sind die Vergleichsrechner objektiv. Also, nichts wie ran an die Maus.

Bei der Suche nach Flatrates für das mobile Internet schauen die meisten Nutzer zunächst auf den Preis. Viele sehen, dass bei der Wahl des richtigen Anbieters andere Faktoren entscheidend sein können. Besonders die Geschwindigkeit der Verbindung bestimmt die Benutzbarkeit des mobilen Netzes. Surflimits führen oft zu unüberschaubaren Mehrkosten, was bei verschiedenen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen führt. Viele Reseller bieten verlockende Einstiegspreise, die nach dem Ablauf der Einstiegsfrist deutlich zulegen. Daher ist es immer empfehlenswert vor Abschluss eines Vertrags Leistungen und Kosten gegenüberzustellen und sich erst dann für einen Anbieter zu entscheiden.
Grundlage der Berechnung sollte der tatsächliche Bedarf sein.

Nach wie vor beliebt ist die UMTS-Flatrate bei Notebook und PC-Besitzern. Sie bietet die Möglichkeit, Dienste und Informationen des Internets von überall zu nutzen. Menschen, die beruflich viel unterwegs sind, wissen diesen Komfort zu schätzen. Eine Flatrate bietet meist eine höhere Kostentransparenz als Verträge, die auf einem Zeitlimit basieren oder auf einem begrenzten Volumen. Bei diesen Verträgen zahlen manche Nutzer am Monatsende deutlich mehr als ihnen lieb ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Roaming-Gebühren im Ausland zu horrenden Rechnungskosten führen, was allerdings auch bei einer UMTS-Flatrate nicht ausgeschlossen ist.

Auch darüber sollten sich Benutzer vor Vertragsbeginn informieren. Bei der UMTS-Flatrate bleiben die Kosten für die Internetnutzung im Versorgungsgebiet konstant. Wer sich hier informieren will, kann das auf der Website www.mobiles-internet-flatrates.de tun. Die Beliebtheit der UMTS-Flatrates steigt weiter und deshalb werden auch die Tarife immer günstiger. Das ist kein Zufall. Viele Anwender nutzen eine Flatrate bereits im Telefonie-Bereich und schätzen die Vorteile der Pauschal-Preis-Abrechnung. Sie möchten das mobile Internet auf die gleiche Weise genießen. Geschäftsleuten kommt die UMTS-Flatrate entgegen, da der Geschäftsalltag wenig Zeit lässt, sich mit Abrechnungsfragen oder der noch zur Verfügung stehenden Zeit zu beschäftigen. Wer das UMTS-Internet als DSL-Ersatz zu Hause nutzen will, profitiert ebenfalls von einer UMTS-Flatrate. Am heimischen PC möchte sich meist niemand durch Zeit- bzw. Volumenlimits einschränken lassen. Besonders wichtig für die zunehmende Beliebtheit von UMTS-Flatrates sind die sinkenden Kosten. Inzwischen konkurrieren die Angebote mit den DSL-Flatrates.

Etwa 68% aller deutschen Haushalte verfügen über einen Internetanschluss, über 80% aller Deutschen unter 30 sind mit ihrem PC oder Mac regelmäßig online im Netz unterwegs. Ganz klar: Das Internet gehört zu unserem modernen Lebensstil untrennbar dazu. Kaum eine Angelegenheit, die sich im Jahre 2012 nicht online regeln ließe. Dass das Internet uns so viel Aufgaben erleichtert, liegt vor allem auch daran, dass die Verbindungsgeschwindigkeiten in den letzten Jahren deutlich zugelegt haben. Konnte man früher noch guten Gewissens einen Kaffee kochen gehen, während sich das Kabelmodem mit dem Internet verband, sind Verbindungsgeschwindigkeiten von 16.000 kBit/s heutzutage schon Standard.

Hohe Verbindungsgeschwindigkeiten sind ein Muss

In puncto Entwicklungen im Bereich DSL-Verbindungen zeigt sich eindeutig, dass der Trend zu immer schnelleren Verbindungen geht. Viele Angebote der DSL-Provider locken heute mit Geschwindigkeiten von 1 Mbit/s und mehr. Solche Geschwindigkeiten stellen jedoch auch die Technik vor gewisse Herausforderungen. So muss sicher gestellt sein, dass entsprechende DSL-Modems per Wireless Lan die Verbindungsgeschwindigkeiten auch verarbeiten, bzw. an den Rechner weitergeben können. So sollten moderne DSL Modems mindestens 100 Mbps Übertragungsgeschiwindigkeiten bieten. Solche High Speed DSL Modems gibt es im Rahmen günstiger Angebote immer wieder zu echten Schnäppchenpreisen, verglichen mit dem, was sie vor einigen Jahren noch kosteten.

Die Sicherheit ist wichtig

Auch die Datenverschlüsselung spielt beim Kauf eines DSL-Routers natürlich eine große Rolle. Da heutzutage in vielen Haushalten ein Wireless LAN DSL Modem vorhanden ist, muss man sich gegen die unbefugte Anmeldung Außenstehender am persönlichen Netzwerk bzw. die unbefugte Nutzung der Internetverbindung schützen. Nach jüngsten Gerichtsbeschlüssen ist man nämlich persönlich dafür haftbar, was Unbefugte über eine fremde Internetverbindung mit dieser anrichten. DSL Modems mit modernster Verschlüsselungstechnologie und aktuellsten Sicherheitsstandards bekommt man im Rahmen vieler Saturn Angebote oder bei anderen Multimedia-Anbieteren immer wieder zu günstigen Konditionen.

Hallo, Ich wohne zurzeit wegen Familieninternen Stress usw. bei meiner Oma und werde demnächst ausziehen. Nur suche ich schon seid dem August nach einer Wohnung bis jetzt noch nichts gefunden. Bei meiner Oma ist nur ein Wandtelefon und das Kabel davon geht nach unten in den Keller und dort ist so eine Dose. Dort ist damals immer der Techniker dran gegangen. Nun wollte ich DSL bei 1und1 Anmelden doch ich wollte eigentlich die jetzige Nummer behalten oder ohne Telefon Anmelden ? Bei meiner Oma ist auch nirgendwo eine Telefondose angebaut, nur am "Anbau" wo ich damals gewohnt habe.
Wir sind umgezogen in ein neu gebautes Haus und haben unseren DSL Vertrag bei Tele2 ("bis zu" 16000 k/bits) mitgenommen. Nun erklärte uns Tele2 jedoch, dass an unserem neuen Wohnort nur DSL3000 verfügbar sei. Jetzt haben wir nach 5 Monaten Wartezeit endlich unser DSL (von "bis zu" 16000 k/bits) endlich bekommen. Nutzen können wir tatsächlich nur 34xx k/bits. Allerdings kann unser Nachbar mit einem DSL Vertrag bei Vodafone (DSL6000) mit bis zu 6000 k/bits surfen UND auf unserer FritzBox wird eine Leistungskapazätet von 7888 k/bits angezeigt. Konkrete Frage: Kann ich das meinem Provider ankreiden? Denn es hieß beim Telefonat wir würden die höchst möglich Bandbreite nutzen können.
Hallo, Ich habe den Anbieter T-home mit einer DSL Leitung 2000. Nun habe ich hier einen DSL Speedtest gemacht und da sah ich das ich bis zu 2 MB download Rate "habe/haben könnte". Leider kann ich nur mit maximal 230 kb/s downloaden. Hatte auch schon 1-2 Monate lang DSL 16000 was mir allerdings auch nicht viel gebracht hat.
Hallo Gemeinde, da in meiner Region nicht wirklich DSL zur Verfügung steht, aber UMTS, wollte ich mal kurz eure Meinung zu folgenden Anbietern bekommen: www.surfstick.de sowie www.internetstick.de. Falls ihr noch keine Erfahrungen mit den Anbietern habt, könnt ihr mir vielleicht bei der Netzqualität helfen? Genutzt wird ja das O2 UMTS Netz sowie das Vodafone UMTS Netz. Danke

Das Internet spielt heute nicht nur für Privatpersonen eine wichtige Rolle, sondern dies gilt auch für Unternehmen. Auch die Experten am Markt raten immer wieder dazu, dass man mit einer eigenen Webseite oder einem Onlineshop präsent ist, um das Interesse der Kunden zu wecken und diese für sich gewinnen zu können.

So gibt es auch ein paar Tipps zum Onlinemarketing, welche man für sich nutzen kann. Hierbei geht es um Marketingstrategien, die alleine über das Medium Internet laufen. Die Vorteile solcher Medien liegen ganz klar auf der Hand, denn zum einen sind die meisten Marketingstrategien online günstiger auszuführen und zudem kann man auch schnell auf mögliche Veränderungen reagieren.

Zu den weiteren Tipps zum Thema Onlinemarketing gehören auch die so genannten Social Communities die sich einer steigenden Nachfrage innerhalb der Gesellschaft erfreuen. Hierzu gehören die großen Portale und Foren, auf welchen potenzielle Kunden sich austauschen und auch einfach ihren Spaß haben möchten.

Hier trifft man direkt auf die Kundengruppen, die man auch für sich nutzen kann und die angesprochen werden sollen. Zudem sind die meisten Webseiten kostenlos und ein Profil ist schnell angelegt.

Auch im Unternehmen sollte eine Abteilung entstehen, welche sich rein um das Onlinemarketing kümmert und die Tipps berücksichtigt. So spart man Zeit und kann auch der eigenen Kreativität freien Lauf lassen, wenn es um die Gestaltung der eigenen Webseiten und Blogs geht.

Wichtig ist immer, dass man sich gezielt an die Kunden richtet und genau weiß, wie man diese erreichen kann. Solche Studien werden immer wieder durchgeführt und mit der Zeit lernen auch Unternehmen, welche Medien sich wirklich lohnen, wenn es um die Werbung und das Marketing geht.

Tipps zum Onlinemarketing gibt es viele und letzten Endes müssen immer die genutzt werden, die auch zu den eigenen Vorstellungen passen und dafür sorgen, dass man die gesetzten Ziele auch möglichst schnell erreicht.

Wir haben hier einen V-dsl der Telekom mit TV-Empfang. Da ich trotz anderslautender vorheriger Auskunft der Telekom bei drei vorhandenen Media-Boxen nur mit einer aufzeichnen kann, brauche ich einen HDD/DVD-Recorder, der die Sendungen, die über V-dsl kommen, aufzeichnen kann. Welche Geräte können das ? Alternativ: Gibt es eine Möglichkeit (Hardware oder Software), das per PC aufzuzeichnen ?
Schnelles Internet ist heute Standard in Deutschlands Haushalten. Jedoch müssen sich viele Menschen immer noch mit langsamen Geschwindigkeiten begnügen. Zudem bezahlen die meisten Haushalte zu viel Geld im Monat für ihren Internetanschluss und das Festnetztelefon. Mit einem einfachen und schnellen Anbieterwechsel können diese beide Ärgernisse der Vergangenheit angehören. Ein Wechsel des Providers ist nicht schwerer als der Wechsel vom Strom- und Gasanbieter. Denn viele Anbieter offerieren einen Wechselservice, bei dem man sich nicht mehr allzu viel kümmern muss. Auch wenn man selbst kündigt und den alten Anbieter noch weiter bezahlt, ist der Wechsel bei teilweise sehr viel geringeren Gebühren und einem besseren Service-Angebot verlockend.

Der neue Anbieter übernimmt die Formalitäten Im DSL-Vergleich sind viele Provider gelistet, welche die Formalitäten des Anbieterwechsels für den neuen Kunden übernehmen. Der Kunde muss nur dem neuen Anbieter seine Kundennummer und ein paar andere Daten vom alten Vertrag zukommen lassen. Der DSL-Markt ist heiß umkämpft, DSL zu wechseln mittlerweile zum Trend geworden ist.

Mit diesen Boni ist es ein Leichtes, den alten Anbieter bis Ende der Vertragslaufzeit zumindest teilweise zu bezahlen. Allerdings sollte die Restlaufzeit nicht länger als drei bis vier Monate betragen. So kann man den alten Vertrag kündigen und kurz vor dessen Ende den neuen Anbieter die Installation beginnen lassen. Auf diese Weise vermeidet man eine Übergangszeit ohne Internet.

Interessante Angebote

Im Vergleich zu den Angeboten, die vor ein paar Jahren auf dem Markt herrschten, kann man heutzutage deutlich günstiger surfen. Es sind Einsparungen von 50 Prozent und mehr möglich - und das zu denselben oder besseren Leistungen wie erhöhte Geschwindigkeit und eine Festnetz-Telefonflatrate als Inklusivleistung.

Der Online-DSL-Vergleich ermöglicht innerhalb von Sekunden einen guten und aktuellen Überblick über die Kosten und die Internetgeschwindigkeiten, die in der Region des Kunden verfügbar sind. Da er kostenlos und unverbindlich ist, geht man mit einem Benutzen des Vergleiches keinerlei Risiko ein und kann sich für einen schnellen DSL-Wechsel schon einmal erkundigen.

Heutzutage hat der Kunde die Wahl zwischen zahlreichen DSL-Anbietern. Immer wieder kommen neue und teils auch sehr günstige Provider und Tarife auf den Markt. Unter Umständen lassen sich daher durch einen Wechsel die Kosten für den Telefon- und Internetanschluss deutlich senken. Allerdings sollten dabei einige Kriterien beachtet werden. Wie man den Anbieter wechseln kann und was man dabei beachten sollte, gehört daher zu den häufigsten Fragen zu DSL. Zunächst einmal bieten nicht alle Anbieter sämtliche DSL-Geschwindigkeiten an. Dies fällt insbesondere für Kunden ins Gewicht, die Wert auf eine schnelle Verbindung legen und viele Filme und andere Dateien herunterladen möchte. Dazu ist eine Leitung mit hoher Übertragungsrate unabdingbar, da es ansonsten zu langen Ladezeiten kommt. Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Service-Qualität. Daher sollte man sich vor einem Wechsel möglichst im Internet über Testergebnisse oder Verbrauchermeinungen zu den einzelnen Anbietern informieren. Vor allem bei der Einrichtung treten gelegentlich Schwierigkeiten auf. Außerdem sollten Kunden prüfen, ob die Service-Hotline gebührenfrei ist. Ansonsten können im Falle von Störungen nämlich hohe Kosten anfallen. Auch welche Hardware enthalten ist, kann bei der Auswahl des Anbieters entscheidend sein. Die Kosten für Router und anderes Zubehör können sich zwischen den einzelnen Providern nämlich deutlich unterscheiden. Selbiges gilt auch für die Anschlussgebühren. Im Rahmen von Aktionen werden diese häufig erlassen, teilweise wird auch eine zeitweise Ermäßigung der Grundgebühren angeboten. Auch wenn sich auf diese Weise eine deutliche Ersparnis erzielen lässt, sollte man jedoch stets die Gesamtkosten im Blick behalten und auf erschwingliche monatliche Gebühren achten. Schließlich ist jeder Wechsel auch mit einem gewissen Aufwand verbunden, weshalb die Wahl des Anbieters mit Bedacht getroffen werden sollte. Wer den DSL-Anbieter wechseln möchte, braucht sich übrigens lediglich beim neuen Provider anzumelden, dieser übernimmt dann die Kündigung des bisherigen Vertrags. Je nachdem, wie lange dieser noch läuft, kann es allerdings mehrere Wochen oder Monate bis zur Umstellung auf den neuen Dienstleister dauern. Während dieser Zeit steht der bestehende Anschluss wie gewohnt zur Verfügung. Allerdings kann es zum Wechseltermin unter Umständen zu zeitweiligen Versorgungslücken kommen.

Mittlerweile ist es fast Standard, dass man über einen eigenen Computer und eine Internetverbindung verfügt. Immer mehr Anbieter locken Kunden mit vermeintlichen Schnäppchen und bieten wahnsinnig günstige DSL-Flatrates an. Tatsache ist jedoch, dass das DSL-Netz in einigen Regionen Deutschlands noch nicht ausreichend ausgebaut ist und daher keine Höchstgeschwindigkeiten möglich sind. Wer überprüfen möchte, ob er die im Vertrag festgelegte DSL-Geschwindigkeit überhaupt erreicht, macht am besten einen DSL-Speedtest.

 

Wie funktioniert ein DSL-Speedtest?

Mit einem solchen Speedtest können Kunden die Übertragungsgeschwindigkeit ihres Internet-Anschlusses überprüfen. Wer sich nun fragt, wo man einen DSL-Speedtest kaufen kann, der wird erfreut sein, zu hören, dass man ihn völlig kostenlos auf www.dsl-speedtest.de durchführen kann.

Der Speedtest funktioniert einfach und problemlos und kann auch von Laien durchgeführt werden. Man wählt einfach den Anbieter aus (beispielsweise Telekom, TELE2, o2 oder Alice) und gibt dann die Geschwindigkeit ein, die im Vertrag steht. Dabei kann man zwischen 2.000, 7.200, 16.000, 25.000 und 50.000 kBits/Sekunde wählen. Auch die Vorwahl ist wichtig, damit der Speedtest funktioniert. Anschließend drückt man nur noch auf Speedtest starten und bekommt innerhalb von kurzer Zeit die Ergebnisse. Der Test überprüft die Download- und Upload-Geschwindigkeit des ausgewählten DSL-Anbieters. So kann die aktuelle Surf-Geschwindigkeit festgestellt werden. Weil sich viele unter kBits/Sekunde nichts vorstellen können, gibt es einen Tachometer, auf dem man sehen kann, wie schnell der eigene DSL-Anschluss ist.

 

Um eine möglichst genau Angabe zu bekommen empfiehlt es sich, den Speedtest mehrmals zu unterschiedlichen Tageszeiten durchzuführen. Für ein genaues Ergebnis machen Sie den DSL-Speedtest also einmal morgens, einmal mittags und einmal abends. Dies kann an mehreren Tagen wiederholt werden, so sieht man am genauesten, wie schnell die Verbindung wirklich ist. Bei der Messung können folgende Ergebnisse erreicht werden: “optimal”, “akzeptabel”, “zu gering”. Ersteres sagt aus, dass man sowohl über eine optimale Upload- als auch über eine optimale Downloadgeschwindigkeit verfügt und mit dem Anbieter zufrieden sein kann. Das Ergebnis “akzeptabel” zeigt, dass die Download-Geschwindigkeit zumindest zeitweise zu niedrig war und bei “zu gering” kann man schon einmal über einen Anbieterwechsel nachdenken. Wenn sich herausstellt, dass die Übertragungsrate deutlich niedriger ist als im Vertrag festgelegt, so können Sie ein ernstes Wörtchen mit Ihrem DSL-Anbieter sprechen und ihn dazu veranlassen, Ihnen einen günstigeren Tarif anzubieten. Der DSL-Speedtest zahlt sich also auf jeden Fall aus.

Natürlich muss man in vielen Fällen nicht wirklich dringend unterwegs im Internet surfen. Aber es ist einfach praktisch und man kann Wartezeiten viel effektiver nutzen. Während einer Zugfahrt, im Wartezimmer beim Arzt, oder vor einer Besprechung, ist die Zeit gut genutzt, wenn man noch schnell Recherchen durchführt oder Mails beantwortet. Überall da, wo man sonst sinnlos herumsitzt und wartet, kann mit dem praktischen Gerät die Zeit genutzt werden. Das iPad von Apple macht das Internet mobil. Einfache Handhabung und praktisches Design machen das handliche Gerät zu einem guten Begleiter auf Reisen und auf dem Weg zur Arbeit. Selbst im Café, während man auf einen Freund wartet, kann noch einiges unterwegs erledigt werden. Leichter und schneller startklar als ein Laptop das iPad ideal zum surfen unterwegs. Ob man es als E-Book-Reader verwendet oder damit unterwegs Filme und Musik abspielt, die Akkulaufzeit ist mit bis zu zehn Stunden für einen längeren Ausflug, fern von allen Steckdosen geeignet. Der Internetzugang wird bei den iPads mit 3G mit einer Micro-SIM-Karte und dem entsprechenden Datentarif hergestellt. Die meisten Mobilfunkbetreiber in Deutschland bieten spezielle iPad-Tarife an, die im Regelfall ein bestimmtes Datenvolumen pro Monat zur Verfügung stellen. Ist dieses Volumen verbraucht, wird entweder die Bandbreite stark eingeschränkt, oder der Internetzugang bei einigen Anbietern für die restliche Zeit nur noch mit zusätzlichen Kosten zugänglich. Ein Handy Internet Flatrate Vergleich hilft dabei die Bedingungen für das Surfen mit dem iPad ganz genau zu vergleichen. Viele weitere Anbieter bringen ebenfalls Tablett-PC auf den Markt, jedoch das beliebteste Gerät dieser Art ist und bleibt das Apple iPad. Wer unterwegs mobil surfen möchte, ist hier richtig beraten. Zuverlässigkeit und Design sind bisher wohl unerreicht und die Akkulaufzeit ist ebenfalls besonders gut. Was aber vor allem für ein Apple iPad spricht, sind die unzähligen Apps, die verfügbar sind. Für jeden Wunsch und jede Anwendung sind die passenden Apps bereits kostengünstig zu haben, um das Leben immer noch ein Stück weit einfacher zu gestalten. Auch was die Anzahl der Spiele und kleinen Spielereien angeht, die für die Tablett-PC verfügbar sind, hat Apple seine Mitbewerber bisher immer noch sehr gut auf die hinteren Plätze verwiesen. Quelle: www.mobiles-internet-flatrates.de
Sie haben genug von den Unmengen an Kabeln an ihrem Computer? Die meisten der Kabel sind LAN Kabel und Sie wissen gar nicht wofür diese gut sind? Sie möchten einfach überall in ihrem Haus ins Internet gehen können? Die Entfernung von dem sogenannten "Kabelsalat" ist natürlich nur ein kleines Plus bei der Zulegung eines W-LAN Routers, doch er kann trotzdem ausschlaggebend sein. Doch die Hauptsache ist doch, dass Sie an jedem Ort innerhalb ihrer Wohnung online gehen können. Sie haben einen Laptop und können diesen nicht wirklich nutzen, da es in ihrer Wohnung nur einen LAN Anschluss gibt. Ein wirklich ärgerliches Problem und vor allem ein vermeidbares Problem, denn ein W-LAN Router ist schon ab einem geringfügigen Wert erwerbbar, vielleicht bringt dieser nicht die Qualität eines hochwertigen Routers mit, doch einem simplen LAN-Netzwerk gegenüber hat auch er nur Vorteile. Normalerweise gibt er das Internet mit mindestens der gleichen Geschwindigkeit, wie ein LAN Anschluss wieder und er hat auch den Vorteil zu dem Manko eines LAN Anschlusses, dass an diesem im Normalfall nur ein Computer angeschlossen sein kann. Dagegen ist ein hochwertiger W-LAN zwar teurer, hat aber teilweise noch den Vorteil, dass er ihre Surfgeschwindigkeit erhöht. Sie sollten bei dem Kauf eines W-LAN Routers auch darauf achten, dass man diesen mit einem Passwort versehen kann, denn sonst könnten sich mehrere Menschen in ihrer Umgebung in ihr Netzwerk einloggen. Dabei könnte ihnen ein Angestellter eines Elektronikmarktes bzw. eines Telekommunikationsunternehmens helfen, denn diese bieten zu dem Kauf eines W-LAN Routers auch oft den Dienst des Anbringen und Einrichten des Routers an. So wird der Router professionell an den wohl produktivsten Ort angebracht und direkt mit einem Passwort versehen und das teilweise kostenlos. W-LAN Router sind oft auch in Verbindung mit Tarifen bei einem Telekommunikationsunternehmen in einem Paket enthalten, ähnlich wie eben die Anbringung dieses Routers. Deshalb sollten Sie sich jetzt für bequemeres surfen einen W-LAN Router anlegen und ihn im Idealfall von einer Fachkraft einrichten lassen.
Zwar ist DSL mittlerweile fast in ganz Deutschland zu finden, allerdings bietet nicht jeder Betreiber eine flächendeckende Verfügbarkeit an. So gibt es immer noch einzelne Gebiete in Deutschland, in denen DSL nicht nutzbar ist. In manchen Regionen steht DSL außerdem nur mit langsamer Geschwindigkeit zur Verfügung oder man hat nur wenige Anbieter zur Auswahl. Vor allem bei einem Wohnortwechsel sollte man die DSL Verfügbarkeit überprüfen, damit man sich im Zweifel rechtzeitig nach Alternativen umsehen kann. Nun kann man sich natürlich bei seinem bevorzugten DSL-Anbieter informieren, ob dieser am neuen Wohnort DSL anbietet. Auf diese Weise bekommt man häufig jedoch nicht das beste Angebot präsentiert. Viel einfacher kann man auf verschiedenen Internetportalen die Verfügbarkeit im eigenen Wohnort schnell und unverbindlich prüfen. Dazu ist lediglich die Eingabe des Wohnortes oder der eigenen PLZ notwendig und schon werden verschiedene DSL Anbieter im Vergleich angezeigt. So sieht man auf einen Blick, welche DSL-Anbieter zur Verfügung stehen und was sie dem Kunden aktuell anzubieten haben. Neben verschiedenen Tarifen lässt sich auch die DSL-Geschwindigkeit ermitteln. Dabei sollte man sich aber im Vorfeld informieren, ob entsprechend benötigte Kabel bis in die Wohnung verlegt wurden. Mitunter kommt es vor, dass die Glasfaserkabel, über die eine schnellere DSL-Verbindung möglich sind, nur bis vor die Haustür reichen. Dann bringt es wenig, einen Vertrag über eine 16000er-DSL-Leitung abzuschließen, wenn nur eine Geschwindigkeit von 6000 in der Wohnung ankommt. Sobald man weiß, welche Möglichkeiten man hat, lohnt es sich also die Anbieter zu vergleichen und einen passenden Tarif zu wählen. Sollte DSL tatsächlich nicht verfügbar sein, gibt es Alternativen wie Funknetze oder Internet aus der Steckdose.
Hallo, ich habe folgende Frage: Worauf achtet ihr beim DSL Preisvergleich am meisten? Ich habe schon auf einigen Seiten verglichen und kriege jedes Mal einen anderen Tarif vorgeschlagen. Wichtig ist mir eine Verbindung mit 16 Mbit/s und dazu Festnetz Flatrate, ohne ewig lange Laufzeit. Am liebsten würde ich einen echten ISDN-Anschluss fürs Telefonieren nutzen, doch den gibt es wohl bei immer weniger Anbietern. Ich denke mal, dass Alice Fun gut passen könnte – aber wie ist dort der Service mit Freischaltung und Rufnummermitnahme? Wenn ihr Erfahrungen habt, freue ich mich über Kommentar...
Hallo Leute, Ich habe DSL 16000 bei Vodafone beantragt. Ich bin mit Vodafone vollkommen zufrieden. Ich habe einen Bestätigungsformular bekommen und dann wurde DSL 16000 freigeschaltet. Wenn ich Speedtests mache, dann kriege ich immer DSL 2000 raus und mein Internet ist genauso langsam wie vorher mit DSL 2000. Ich habe einen Arcor StarterBox, wo der Telefon angeschlossen ist und einen FRITZ!Box Wlan 7170 Router, der an diesen Arcor StarterBox angeschlossen ist. Ich benutze eine PlayStation 3, Notebook und einen PC. Die Spielkonsole und der Notebook haben einen WLAN-Verbindung und mein PC hat eine LAN-Verbindung. Der Router ist aber im Wohnzimmer und mein PC im Schlafzimmer. Der LAN-Kabel ist 10m lang. Ich habe bei Vodafone angerufen und sie haben immer wieder bestätigt, dass meine DSL-Leistung 16000 beträgt. Ich habe irgendwie versucht, bei fritz.box meine Einstellungen zu ändern und bin auf irgendwelche Firmware's getroffen, dass man irgendwie Updates machen kann usw. Spielt das auch eine Rolle? Die Kbit/s beträgt bei den Routereinstellungen über 18.000/600 oder sowas. Fragen: 1. Kann es sein, dass dieses 10m die Leistung verringert? 2. Sollte ich irgendwie diese Firmware's updaten bzw. erneuern und aktualisieren? 3. Liegt es villeicht an den Hausleitungen? Ich wohne in einer 20.000 Einwohnerstadt neben Düsseldorf. 4. Kann es sein, dass mein PC nicht diese Anforderungen für einen 16000 DSL erfüllt? (Ich habe Windows 7) 5. Kann ich bei fritz.box meine Leitungen verstärken? Danke im Voraus! ;)
Alle um mich herum schreiben gerade ihre Semesterarbeiten. Immer wieder höre ich von Horrorgeschichten, dass Computer komplett abstürzen und Viren (Trojaner etc.) ein neues Aufsetzen nötig machen und die Arbeit weg ist. Ich will mich – also nicht nur wegen der Uni ;) vor so einem Verlust schützen. Aktuell nutze ich Windows 7 und habe unter www.web-by-michi.de bereits einige Tipps für dieses Betriebssystem zusammengesucht. Hat jemand von euch Erfahrung mit diesen Wiederherstellungspunken bei einer Konfiguration? Will neben einer Sicherungskopie auf externem Laufwerk natürlich lokal C:\\ schützen. Das sofortige Aktivieren ist mir klar, aber am liebsten wäre mir zwischendurch eine automatische Sicherung. Was ist in diesem Zusammenhang unter „Systemänderung“ zu verstehen...
Ich wolle das PC CEM180 bestellen.Wenn man das System des Pc CME180 aktualisieren wollen,wie kann man es machen?
In Ihrem Onlin-Shop hat ein PC CEM111,Ob das PC CEM111 deutsche Eingabemethode hat,kann man die Sonderzeichen schreiben?
Wenn ich das PC CEM180 in der Nacht oder Außhalb nützte, es ist nicht genug klar, wie kann mann das Problem lösen?