Kategorie: Allgemein -- Tags: handytarife, Mobilfunkanbieter, Smartphones
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Es gibt mittlerweile zahlreiche Discounter, die Handytarife günstig anbieten. Diese Anbieter nutzen die Netze der Mobilfunkanbieter Vodafone, o2, Telekom und E-Plus und schnüren ihre eigenen Tarifpakete. Durch die große Konkurrenzsituation ist der Markt ständig in Bewegung und Kunden, die bereit sind, öfter zu wechseln, können viel Geld sparen. Seit Einführung der Rufnummernmitnahme ist das Wechseln bequem möglich, da man seinen Kontakten keine neue Nummer mitteilen muss. Die meisten Discounter wie eteleon bieten auch günstig Smartphones der neuesten Generation an.
Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, sollte man einen fundierten Vergleich anstellen. Im Internet stehen dafür zahlreiche Vergleichsportale zur Verfügung, die den günstigsten Tarif für das eigene Nutzungsprofil ermitteln. So telefonieren manche User eher ins Festnetz, andere auch häufig in Mobilfunknetze. Einige surfen häufig und nutzen intensiv Apps, während manche nur sporadisch in das mobile Internet gehen. Vieltelefonierer fahren am besten mit einem Tarif mit fester Vertragslaufzeit, während für Wenigtelefonierer ein Prepaid-Tarif ausreicht.
Laufzeitverträge binden den Kunden meist 24 Monate an den gewählten Tarif, dafür sind die Minutenpreise günstiger als bei einem Prepaid-Modell. Ist ein Mindestumsatz im Vertrag festgeschrieben, sollte man sich vorher genau überlegen, ob man diesen erreicht. Im Zweifel wählt man lieber einen Vertrag mit Grundgebühr statt Mindestumsatz, um das kostbare Guthaben nicht verfallen zu lassen. Mit Optionen wie besonders günstigen Minutenpreisen zu einer bestimmten Rufnummer lässt sich ein maßgeschneidertes Paket schnüren, mit dem der einzelne Kunde am preiswertesten telefonieren und surfen kann.
Die so genannten Handy-Bundles umfassen neben dem Tarif auch ein neues Smartphone sowie weitere Zugaben. Das können Laptops, Beamer, PCs, Spielekonsolen oder Navigationsgeräte sein, in manchen Fällen auch eine Barauszahlung. Bei eteleon gibt es auch Prepaid-Bundles mit Zugaben. Im Rahmen eines solchen Paketangebots kommen Mobilfunknutzer günstig an viele Arten von Geräten. Wer also neben einem Handy eine weitere Neuanschaffung plant, für den sind die Bundles ideal geeignet.
Kategorie: Allgemein -- Tags: deal, tablet
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Kategorie: Allgemein -- Tags: Anonymous Maske, kinox.to
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Kategorie: Allgemein -- Tags: iload.to, kinox.to, movie2k, movie2k.to
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Kategorie: Allgemein -- Tags: Internet, legal, movie2k
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Kein Wunder, dass es heuzutage das großte Angebot gerade an iPhone Zubehör gibt - iPhone 4 Hülle, iPhone 4S Headset, iPhone Displayschutzfolie und vieles mehr, womit man sein iPhone ausrüsten kann. Und das ist ja nicht alles! Viele Modedesigners haben sich in der Zwischenzeit für das Zubehör für iPhone spezialisiert und haben die besten Produkte den iPhone-Fans zur Verfügung gestellt.
Liebes iPhone, Alles Gute zum Geburtstag :)))
Kategorie: Allgemein -- Tags: Bundespolizei Virus, Virus
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Kategorie: Allgemein -- Tags: Sicherheit, SSL, Verschlüsselung, Zertifikate
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Kategorie: Allgemein -- Tags: ntldr, windows
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Kategorie: Allgemein -- Tags: firstload, overnext, Usenet, Usenetprovider, usenex
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Ein Netzwerk aus unzähligen Newsgroups, die alles zum Download anbieten, was das Herz begehrt, völlig legal und anonym: Gibt’s nicht? Gibt’s doch. So genannte Usenet Provider ermöglichen das Herunterladen von Software, Musik, Filmen oder Spielen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit. Langsame Verbindungen wie bei Tauschbörsen oder Engpässe durch hohes Nutzeraufkommen entfallen, da die Anbieter Serverfarmen verwenden.
Die Usenet Provider protokollieren keinerlei Verhaltensweisen der Anwender, alle Aktionen sind anonym und die durch eine SSL-Verschlüsselung gesichert. Gespeichert wird lediglich, wie hoch das Datenvolumen war. Der DSL-Provider kann den Datenverkehr zwischen dem Rechner des Users und dem Server des Usenet Providers zwar aufzeichnen, aber aufgrund der Verschlüsselung nicht entziffern. Die im Usenet angebotenen Files sind zudem garantiert virenfrei und bei Problemen hilft der Support der Anbieter schnell und unkompliziert weiter.
Selbst der Upload ins Usenet bleibt auf Wunsch anonym, wenn der Anwender Dateien komprimiert und den Download mit einem Passwort versieht. Auf diese Weise kann man zum Beispiel mit seinen Freunden das Hochzeitsvideo teilen, ohne das Hinz und Kunz auch darauf zugreifen können. Für Up- und Download stellen die Usenet Provider eigene Software zur Verfügung, die kinderleicht zu bedienen ist. Die Programme erleichtern zudem das Suchen nach bestimmten Dateien.
Es stehen verschiedene Anbieter mit diversen Tarif- und Downloadpaketen zur Auswahl. Der Vergleich von usenetprovider.org zeigt die Leistungen und Preise der Provider Firstload, UseNeXT und overnext im Überblick. Wer alles erst einmal ausprobieren möchte, kann 14 Tage lang einen kostenlosen Testzugang nutzen. In diesem Zeitraum lassen sich die Funktionen der Downloadprogramme in Ruhe ausprobieren, man kann das Usenet durchstöbern und ein bestimmtes Datenvolumen herunterladen. Überzeugt das Angebot nicht, genügt eine kurze Mail oder ein Fax, um das Testabo zu kündigen.
Kategorie: Allgemein -- Tags: Homeserver, NAS, NAS-Server, Netzwerk
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Spielefans nutzen sie schon länger für Multiplayer-Games: NAS-Server. Die Network Attached Storage Server sind ideale Datenspeicher und Programmserver für mehrere Computer. Sie werden via Ethernet-LAN oder WLAN ins Netzwerk eingebunden und dienen PCs, Notebooks oder auch Handys und Fernsehern als dezentrale Datenablage. Über die Rechner lassen sich zudem Anwendungen und Drucker gemeinsam nutzen. Die Vergabe von Nutzerrechten sorgt für Datenschutz, denn jeder User hat nur auf bestimmte Daten Zugriff.
Die Multifunktionstalente dienen zudem als Backup-System für die Daten der Netzwerkgeräte und als Webserver für die eigene Homepage. Auf den Servern lassen sich Bibliotheken für Mediendateien wie Videos, Fotos oder MP3-Files komfortabel anlegen und allen Anwendern zugänglich machen. NAS-Server gibt es auch als Server-Router-Kombination, so dass sich ein DSL-Zugang gemeinsam nutzen lässt. In diesem Fall gehören Virenscanner und Firewalls mit zur Ausstattung von NAS-Servern. Mittlerweile verfügen auch viele DSL-Router über integrierte NAS-Server, die sich als vollwertige Homeserver im Netzwerk nutzen lassen.
NAS werden meist ohne Festplatten im Handel angeboten. Pro Server lassen sich bis zu fünf Harddisks verbauen. Wenn Sie das Gerät als Backup-System einsetzen möchten, sollten Sie mindestens zwei Festplatten erwerben, um die Daten doppelt zu sichern. Eine RAID-Funktionalität sorgt dabei für den Schutz der Daten. RAID steht für Redundant Array of Independent Disks, also für einen Verbund aus mehreren Festplatten.
Auf www.nasserver.org finden Sie günstige NAS-Server von Herstellern wie Acer, ALLNET, Buffalo Technology, Freecoms, Iomega, LG, Netgear, Western Digital, Seagate oder Synology. Im Lieferumfang der Geräte sind je nach Preis ein autonomes Betriebssystem, ein FTP-Server, Programme für die automatische Datensicherung, Lösungen für den Dateizugriff von unterwegs und Multimedia-Streaming und Medienserver enthalten. Die Server unterscheiden sich zudem in Lautstärke und Stromverbrauch. Weiterhin sollte je nach Standort auf eine ausreichende Lüfterkühlung geachtet werden.
Kategorie: LTE -- Tags: ADSL, DSL, LTE
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Mobiles Internet ist auf dem Vormarsch. Gerade mit der Einführung der neuen LTE-Technik sind Geschwindigkeiten möglich, die denen normaler ADSL-Verbindungen sowohl im Up- als auch Downstream überlegen sind. Die Abkürzung LTE steht für "Long-Term-Evolution" und ist der offizielle Nachfolger des UMTS-Standards. Seitdem im Frühjahr 2010 die Lizenzen für das mobile Internet der vierten Generation (4G) versteigert wurden, finden sich auf dem Markt vier Netzanbieter: Telekom, O2, Vodafone und E-Plus. Die Frage, die viele Nutzer beschäftigt: Kann LTE als Ersatz für kabelgebundenes DSL genutzt werden?
Die Möglichkeiten von LTE
Mittels LTE kann eine sehr große Bandbreite an Applikationen auch mobil ausgeführt werden, vor allem im Vergleich mit dem Mobilfunkstandard der dritten Generation, kurz 3G genannt. Dazu gehören beispielsweise Video-Chat, HD-Radio, mobile TV, DVB und Multimedia Messaging Services, deren Dienste nun in weit besserer Qualität zur Verfügung stehen. Mit herkömmlichem DSL sind diese Dienste zwar auch ohne weiteres möglich, aber dessen Verfügbarkeit weist vor allem in schwach besiedelten Regionen große Defizite auf. Oftmals sind auch nur Verbindungen bis 6.000 kBit/s möglich, was vielen Nutzern mittlerweile deutlich zu langsam ist.
Durch die vergleichsweise hohen Geschwindigkeiten, die mittels LTE erzielt werden können, steht diese Technik in direkter Konkurrenz zum weit verbreiteten ADSL. Das betrifft vor allem Gegenden, in denen die DSL Verfügbarkeit große Lücken aufweist. Auch Nutzer, die bereits über einen normalen DSL-Anschluss verfügen, können vom neuen Standard profitieren. Dank Prepaid-Tarifen steht ihnen eine schnelle Backup-Lösung zur Verfügung, falls es bei der DSL-Verbindung zu Störungen kommen sollte.
Ein großer Unterschied findet sich jedoch beim Preis: ADSL-Verbindungen sind vergleichsweise günstig und meist ohne Volumenbeschränkungen zu haben. Je nach eigenem Anspruch kann LTE sogar doppelt so teuer sein. Für Vielsurfer ist kabelgebundenes DSL also nach wie vor die günstigere Lösung.
Kategorie: Allgemein -- Tags: DSL, Geschwindigkeit
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Kategorie: Allgemein -- Tags: 1&1, DSL, Geschwindigkeit, Internet, Speedtest
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Kategorie: Allgemein -- Tags: DSL-Zugang, ohne Festnetz, Tarife ohne Telefon
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Die Telefonwelt verändert sich immer schneller. Waren es früher die guten alten analogen Anschlüsse und danach die Komfortvariante ISDN, steht der Nutzer heute vor einem völlig veränderten und breit gefächerten Angebot. Wer beispielsweise einen Handyvertrag mit Telefon-Flat hat, der kann eigentlich auf einen herkömmlichen, schnurgebundenen Telefonanschluss verzichten. Da aber die Funkübertragung von Daten noch nicht an schnelle DSL-Verbindungen heranreicht, wollen viele aus diesem Grund nicht auf den DSL-Anschluss zu Hause oder im Büro verzichten. Doch da gibt es ein Problem.
Man findet auch nach langer Suche keine Tarifverträge, bei denen man einen reinen DSL-Zugang ohne damit verbundenen Telefonanschluss bekommt. Das heißt, auch wenn ich gar nicht über den lokalen Anschluss Gespräche führen will, muss ich in den sauren Apfel beißen und die monatliche Grundgebühr für etwas zahlen, das ich nicht nutze. Wer ins Internet ohne Festnetzanschluss gehen will, kann das also derzeit nur per Mobilfunk. Die einzige Umgehung dieses Problems ist es aktuell, wenigstens einen Tarif zu suchen, bei dem keine Flatrate für die Telefongespräche enthalten ist. Für diese Variante gibt es immerhin einige wenige Anbieter.
Tarife ohne Telefon-Flatrate bieten derzeit O2, congstar, Vodafone, 1&1 und die deutsche Telekom. Die Verträge mit O2 (Markenname „Alice“) und congstar kann man ohne Mindestlaufzeit ordern. Die Anschlüsse von congstar und O2 sind mit einer Kündigungsfrist von zwei beziehungsweise vier Wochen zum Monatsende kündbar.
Eine interessante Alternative in Ballungsräumen, die noch höheres Tempo für die Datenübertragung bringt, ist ein Glasfaseranschluss. Diese „Fiber to the Home“ genannte Variante baut die Telekom derzeit deutschlandweit aus, sie vermarktet das als Giganetz. Derzeit stehen Anschlüsse allerdings nur in 19 Städten von Amberg bis Stade bereit, darunter findet sich allerdings noch keine Großstadt. Das Surftempo an diesen direkt zum Kunden verlegten Glasfaseranschlüssen liegt bei maximal 200 MBit/s im Download und bei bis zu 100 MBit/s im Upload. Das reicht dann für die höchsten Erfordernisse absolut aus, etwa wenn man große Datenmengen über das Internet überträgt, gleichzeitig über die Leitungen in HD fernsehen und in bester Sprachqualität telefonieren will.
Kategorie: Allgemein -- Tags: Aufnahme, Entertain, Telekom
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Kategorie: Allgemein -- Tags: Kabel-Internet, Sicherheit, WLAN
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Als normaler Kunde eines Telekommunikationsunternehmens, verfügt man zumeist über einen Festnetzanschluss mit Internetanbindung. Möchte man bequem auf dem Sofa mit dem Notebook im Internet surfen, installieren die meisten ein WLAN-Netz, mit dazugehörigem WLAN-Router. Diesen sendete in den meisten Fällen der Provider nach Vertragsabschluss per Post zu. So ziemlich alle Provider bieten diesen Service an. Nach Erhalt des Geräts montiert man es wie beschrieben, gibt seinen Code ein und surft los.
Der Endverbraucher haftet
Niemand macht sich darüber Gedanken, wie gefährlich es werden kann, wenn sich ein Nachbar oder unbekannter Dritter in dieses Netz hackt. Die Gefahr liegt weniger darin, dass Daten ausspioniert werden, sondern dass ein unbekannter Nutzer illegales Material aus dem Internet lädt. Sollten Raubkopien auf diese Art und Weise entstehen, dann haftet immer derjenige, der sein WLAN-Netz nicht abgeschirmt hat. Diese Rechtsprechung gibt es seit 2010. Surft man mit Hilfe eines WLAN-Routers in den eigenen vier Wänden, hat man zuverlässig dafür zu sorgen, das sich kein Außenstehender Zugriff auf das Netz verschaffen kann.
Verschlüsselung muss sein
Wie soll das gehen? Man bekommt von seinem Provider lediglich die Hardware geliefert, mit einer Aufbauanleitung und kurzen technischen Details. Bevor man los surft, sollte man sich unbedingt mit dem Thema Verschlüsselung auseinandersetzen. Ein Blick in die ausführliche Betriebsanleitung oder auf einschlägige Seiten im Internet schafft Abhilfe.
Kabel-Internet sicher?
Auch alle Kabel Internet Angebote arbeiten mit Verschlüsselung. Denn beim Kabelnetz teilen sich mehrere hundert Teilnehmer einen Frequenzbereich. Damit kein Kunde auf die Daten des „Nachbarn“ zugreifen kann, werde diese verschlüsselt. Im Gegensatz zum WLAN ist für die Sicherheit hier der Anbieter verantwortlich. Lediglich wenn ein drahtloses Kabelmodem verwendet wird, sollte man selbst tunlichst darauf achten, dass die Verschlüsselung aktiviert ist.
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf computerfrage.net
Kategorie: Allgemein -- Tags: Medien-Server, Router
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Die Router der neuesten Generation bieten ungeahnte Möglichkeiten: Die kleinen Kästchen sind in der Lage, digitale Medien zentral zu verteilen. Dazu wird der Router einfach an eine USB-Festplatte angeschlossen und alle vernetzten PCs, Fernseher, Blu-Ray-Player oder andere Geräte können auf die Daten zugreifen und sie problemlos abrufen.
Was leisten die neuen Medien-Server?
Derzeit kommt vor allem der Fritz-Box-WLAN-Router als Medien-Server zum Einsatz, weitere Konkurrenzprodukte mit ähnlichen Funktionen stehen vor der Markteinführung. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sich Daten jederzeit problemlos abrufen lassen, selbst wenn der PC ausgeschaltet ist. Wer seine Daten also auf der Platte speichert und im Computer nicht löscht, erstellt damit zugleich eine Sicherungskopie seiner Files und man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe.
Welche Router kommen in Frage?
Derzeit lassen sich folgende Fritz-Box-Modelle als Medien-Server einrichten und nutzen: 3270, 3370, 6360, 6840, 7170, 7240, 7270, 7330, 7360 und das Modell 7390. Von dem Unternehmen 1&1 eignet sich das Modell Surf & Phone und von Kabel Deutschland der Home Server 5000. Bei allen Routern sollte regelmäßig ein Software-Update erfolgen, um einen fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten. In der Regel melden die Geräte automatisch, ob eine neue Software verfügbar ist. Diese kann mit einem Klick über das Internet heruntergeladen und installiert werden.
Router mieten oder selber kaufen?
Die meisten Telefonanbieter stellen entsprechende Router wie die AVM FritzBox kostenlos zur Verfügung, wenn ein neuer Telefonanschluss beantragt wird, oder berechnen dafür eine monatliche Gebühr. In der Regel lohnt sich somit die eigene Anschaffung eines Routers, wobei die Preise jedoch von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich sind.
Kategorie: A1 -- Tags: A1, Breitband, FTTH
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Die Telekom bewirbt zurzeit den von ihr betriebenen Ausbau des Glasfasernetzes. Das neue A1 Breitband Netz überträgt die Bits und Bytes in Lichtgeschwindigkeit. Die Abkürzung FTTH steht für „Fiber to the Home“ und bedeutet, dass das Glasfaserkabel bis zur Anschlussdose in den eigenen vier Wänden reicht. In 19 deutschen Städten soll die neue Leitungstechnik an den Start gehen. In rund der Hälfte dieser Städte wird nach Angaben der Telekom der Ausbau vom Abschluss einer festgelegten Anzahl von Verträgen abhängig gemacht. Im westfälischen Münster beispielweise sollen mindestens 4.800 Immobilieneigentümer einen Vorvertrag unterschreiben, mit dem sie sich verpflichten, zu einem späteren Zeitpunkt einen Providervertrag abzuschließen.
Welche Leistungen kann der Kunde wählen?
Bislang werden zwei Hauptvarianten beworben, darunter eine kombinierte Surf-und-Telefon-Flatrate sowie ein Komplettpaket für Internet, Telefonie und Fernsehen. Letzteres bietet ein überwältigendes Programm mit rund 15.000 sofort abrufbaren Inhalten, 2.000 HD-Angeboten sowie 70 TV-Sendern. In einer Online-Videothek sollen zudem einzelne Titel auch in 3D verfügbar sein. Egal für welche der beiden Vertragsalternativen sich der Kunde entscheidet, er kann in jedem Fall zwischen zwei Geschwindigkeitsstufen wählen: Downloads mit 100 oder mit 200 Mbit pro Sekunde.
Welche Vorteile bringt die neue Technik?
Mit einer überragenden Geschwindigkeit sollen bisher ungeahnte Anwendungen möglich sein. Da ist von Cloud die Rede, von gestochen scharfer Fernsehübertragung und enormen Upload-Raten beim Onlinestellen von Fotos. All das soll ein Vielfaches schneller sein als mit DSL. Das klassische DSL der ersten Generation hatte Downloadraten von unter einem Mbit pro Sekunde. Demnach wären die neuen Angebote bis zu 200-mal schneller. Aktuelle Angebote können heute bis zu 16 Mbit/s übertragen, was in etwa einem Sechstel der Geschwindigkeit der 100-Mbit-Variante entspricht. Daher lohnt sich der Umstieg für alle, die im Web richtig schnell unterwegs sein möchten. In Japan kam die neue Technik erstmals 1999 zum Einsatz und ermöglicht beim Endkunden Übertragungsraten von im Schnitt 66 Mbit/s.
Kategorie: Allgemein -- Tags: Fernseher, Internetanschluss, Long Term Evolution, LTE, LTE Fernseher
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Kategorie: Allgemein -- Tags: Internet, LTE
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Kategorie: DSL Vergleichen
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Kategorie: Allgemein
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Bei der Suche nach Flatrates für das mobile Internet schauen die meisten Nutzer zunächst auf den Preis. Viele sehen, dass bei der Wahl des richtigen Anbieters andere Faktoren entscheidend sein können. Besonders die Geschwindigkeit der Verbindung bestimmt die Benutzbarkeit des mobilen Netzes. Surflimits führen oft zu unüberschaubaren Mehrkosten, was bei verschiedenen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen führt. Viele Reseller bieten verlockende Einstiegspreise, die nach dem Ablauf der Einstiegsfrist deutlich zulegen. Daher ist es immer empfehlenswert vor Abschluss eines Vertrags Leistungen und Kosten gegenüberzustellen und sich erst dann für einen Anbieter zu entscheiden.
Grundlage der Berechnung sollte der tatsächliche Bedarf sein.
Nach wie vor beliebt ist die UMTS-Flatrate bei Notebook und PC-Besitzern. Sie bietet die Möglichkeit, Dienste und Informationen des Internets von überall zu nutzen. Menschen, die beruflich viel unterwegs sind, wissen diesen Komfort zu schätzen. Eine Flatrate bietet meist eine höhere Kostentransparenz als Verträge, die auf einem Zeitlimit basieren oder auf einem begrenzten Volumen. Bei diesen Verträgen zahlen manche Nutzer am Monatsende deutlich mehr als ihnen lieb ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Roaming-Gebühren im Ausland zu horrenden Rechnungskosten führen, was allerdings auch bei einer UMTS-Flatrate nicht ausgeschlossen ist.
Auch darüber sollten sich Benutzer vor Vertragsbeginn informieren. Bei der UMTS-Flatrate bleiben die Kosten für die Internetnutzung im Versorgungsgebiet konstant. Wer sich hier informieren will, kann das auf der Website www.mobiles-internet-flatrates.de tun. Die Beliebtheit der UMTS-Flatrates steigt weiter und deshalb werden auch die Tarife immer günstiger. Das ist kein Zufall. Viele Anwender nutzen eine Flatrate bereits im Telefonie-Bereich und schätzen die Vorteile der Pauschal-Preis-Abrechnung. Sie möchten das mobile Internet auf die gleiche Weise genießen. Geschäftsleuten kommt die UMTS-Flatrate entgegen, da der Geschäftsalltag wenig Zeit lässt, sich mit Abrechnungsfragen oder der noch zur Verfügung stehenden Zeit zu beschäftigen. Wer das UMTS-Internet als DSL-Ersatz zu Hause nutzen will, profitiert ebenfalls von einer UMTS-Flatrate. Am heimischen PC möchte sich meist niemand durch Zeit- bzw. Volumenlimits einschränken lassen. Besonders wichtig für die zunehmende Beliebtheit von UMTS-Flatrates sind die sinkenden Kosten. Inzwischen konkurrieren die Angebote mit den DSL-Flatrates.
Kategorie: DSL Allgemein, DSL Hardware -- Tags: DSL Hardware
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Etwa 68% aller deutschen Haushalte verfügen über einen Internetanschluss, über 80% aller Deutschen unter 30 sind mit ihrem PC oder Mac regelmäßig online im Netz unterwegs. Ganz klar: Das Internet gehört zu unserem modernen Lebensstil untrennbar dazu. Kaum eine Angelegenheit, die sich im Jahre 2012 nicht online regeln ließe. Dass das Internet uns so viel Aufgaben erleichtert, liegt vor allem auch daran, dass die Verbindungsgeschwindigkeiten in den letzten Jahren deutlich zugelegt haben. Konnte man früher noch guten Gewissens einen Kaffee kochen gehen, während sich das Kabelmodem mit dem Internet verband, sind Verbindungsgeschwindigkeiten von 16.000 kBit/s heutzutage schon Standard.
In puncto Entwicklungen im Bereich DSL-Verbindungen zeigt sich eindeutig, dass der Trend zu immer schnelleren Verbindungen geht. Viele Angebote der DSL-Provider locken heute mit Geschwindigkeiten von 1 Mbit/s und mehr. Solche Geschwindigkeiten stellen jedoch auch die Technik vor gewisse Herausforderungen. So muss sicher gestellt sein, dass entsprechende DSL-Modems per Wireless Lan die Verbindungsgeschwindigkeiten auch verarbeiten, bzw. an den Rechner weitergeben können. So sollten moderne DSL Modems mindestens 100 Mbps Übertragungsgeschiwindigkeiten bieten. Solche High Speed DSL Modems gibt es im Rahmen günstiger Angebote immer wieder zu echten Schnäppchenpreisen, verglichen mit dem, was sie vor einigen Jahren noch kosteten.
Auch die Datenverschlüsselung spielt beim Kauf eines DSL-Routers natürlich eine große Rolle. Da heutzutage in vielen Haushalten ein Wireless LAN DSL Modem vorhanden ist, muss man sich gegen die unbefugte Anmeldung Außenstehender am persönlichen Netzwerk bzw. die unbefugte Nutzung der Internetverbindung schützen. Nach jüngsten Gerichtsbeschlüssen ist man nämlich persönlich dafür haftbar, was Unbefugte über eine fremde Internetverbindung mit dieser anrichten. DSL Modems mit modernster Verschlüsselungstechnologie und aktuellsten Sicherheitsstandards bekommt man im Rahmen vieler Saturn Angebote oder bei anderen Multimedia-Anbieteren immer wieder zu günstigen Konditionen.
Kategorie: Allgemein -- Tags: DSL, Internet, Telefon
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Kategorie: Allgemein
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