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Es gibt mittlerweile zahlreiche Discounter, die Handytarife günstig anbieten. Diese Anbieter nutzen die Netze der Mobilfunkanbieter Vodafone, o2, Telekom und E-Plus und schnüren ihre eigenen Tarifpakete. Durch die große Konkurrenzsituation ist der Markt ständig in Bewegung und Kunden, die bereit sind, öfter zu wechseln, können viel Geld sparen. Seit Einführung der Rufnummernmitnahme ist das Wechseln bequem möglich, da man seinen Kontakten keine neue Nummer mitteilen muss. Die meisten Discounter wie eteleon bieten auch günstig Smartphones der neuesten Generation an.

Bevor man sich für einen Anbieter entscheidet, sollte man einen fundierten Vergleich anstellen. Im Internet stehen dafür zahlreiche Vergleichsportale zur Verfügung, die den günstigsten Tarif für das eigene Nutzungsprofil ermitteln. So telefonieren manche User eher ins Festnetz, andere auch häufig in Mobilfunknetze. Einige surfen häufig und nutzen intensiv Apps, während manche nur sporadisch in das mobile Internet gehen. Vieltelefonierer fahren am besten mit einem Tarif mit fester Vertragslaufzeit, während für Wenigtelefonierer ein Prepaid-Tarif ausreicht.

Laufzeitverträge binden den Kunden meist 24 Monate an den gewählten Tarif, dafür sind die Minutenpreise günstiger als bei einem Prepaid-Modell. Ist ein Mindestumsatz im Vertrag festgeschrieben, sollte man sich vorher genau überlegen, ob man diesen erreicht. Im Zweifel wählt man lieber einen Vertrag mit Grundgebühr statt Mindestumsatz, um das kostbare Guthaben nicht verfallen zu lassen. Mit Optionen wie besonders günstigen Minutenpreisen zu einer bestimmten Rufnummer lässt sich ein maßgeschneidertes Paket schnüren, mit dem der einzelne Kunde am preiswertesten telefonieren und surfen kann.

Die so genannten Handy-Bundles umfassen neben dem Tarif auch ein neues Smartphone sowie weitere Zugaben. Das können Laptops, Beamer, PCs, Spielekonsolen oder Navigationsgeräte sein, in manchen Fällen auch eine Barauszahlung. Bei eteleon gibt es auch Prepaid-Bundles mit Zugaben. Im Rahmen eines solchen Paketangebots kommen Mobilfunknutzer günstig an viele Arten von Geräten. Wer also neben einem Handy eine weitere Neuanschaffung plant, für den sind die Bundles ideal geeignet.

Hallo, ich bin hier heute auf einen interessanten Deal gestoßen. Der Preis ist klasse. Aber taugt das Tablet was? Was ist zum Beispiel der Unterschied zu einem iPad (500 Euro Preisunterschied). Oder gibt es eine besser Alternative (gleiche Preisklasse). Vielen Dank
Anonymous Gesellschaft ist meist eine venezianische Datenmaske, die den Fighter Guy Fawkes zeigt zu sehen und dass auch in der Graphic Novel V wie Vendetta von Alan Moore. Die Anonymous Maske steht wie kein anderes Symbolfigur für die Werte von Anonymous, nämlich die selbstbestimmte Unabhängigkeitdes Einzigartigen und sie steht für den Gedanken des Staatsstreiches. Diese Anonymous Team kann man auch als Guy Fawkes Maske oder V wie Vendetta Maske bekannt geben, Wer ist Guy Fawkes Dies war ein berühmterMann, der vor langen Zeiten das Englische Parlament zerstören wollte. Wie Focus berichtet. Weitere Informationen: Operation Kinox.to
Hallo, ich schaue mir regelmäßig bei movie2k.to und kinox.to diverse filme an. Jedoch lese ich öfters das es illegal sei. Hat der Nutzer solcher Webseiten, mit Konsequenzen zu rechnen? Auf presseanfragen.com habe ich einige Infos zu diesem Thema gefunden. Allerdings steht überall etwas anderes! Der Focus schreibt beispielsweise dass solche Dienste wie Movie2k für den Besucher illegal sind und man mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen müsse ... Was stimmt denn nun?
Hallo, ich habe mir den Verschlüsselungs-Trojaner eingefangen. Auf der Seite http://www.verschluesselungs-trojaner.de/ habe ich eine Anleitung zum entfernen gefunden. Um die Verschlüsselung des Verschlüsselungs-Trojaners aufheben zu können, benötigt man jedoch eine Datei, die man sowohl als unverschlüsselte und verschlüsselt Datei hat. Habe ich leider nicht. Gibt es irgendwo eine Windows Datei etc, die jede Windows Vista Version hat, und die man im Internet irgendwo kostenlos herunterladen kann? Vielen Dank
Hallo, ich habe mir den Verschlüsselungs-Trojaner eingefangen. Auf der Seite http://www.verschluesselungs-trojaner.de/ habe ich eine Anleitung zum entfernen gefunden. Um die Verschlüsselung des Verschlüsselungs-Trojaners aufheben zu können, benötigt man jedoch eine Datei, die man sowohl als unverschlüsselte und verschlüsselt Datei hat. Habe ich leider nicht. Gibt es irgendwo eine Windows Datei etc, die jede Windows Vista Version hat, und die man im Internet irgendwo kostenlos herunterladen kann? Vielen Dank
Ein sehr heiß diskutiertes Thema ist die Legalität von Streamingseiten wie Movie2k und Co. Hat der Nutzer solcher Webseiten, mit Konsequenzen zu rechnen? Auf movie2k-legal.de habe ich einige Infos zu diesem Thema gefunden. Allerdings steht überall etwas anderes! Der Focus schreibt beispielsweise dass solche Dienste wie Movie2k für den Besucher illegal sind und man mit strafrechtlichen Konsequenzen rechnen müsse ... Was stimmt denn nun?
Am heutigen Tag vor genau fünf Jahren tauchte das erste iPhone an den Mobile-Markt auf. Dieses Gerät hat damals die ganze Welt verändert - die Gecshichte der Smartphones begann ja eigentlich von seinem Geburtstag - Apple iPhone. Sein Vater, Steve Jobs, hat sein ganzes Leden dem iPhone gewidmet - es zu kreieren und es ständig zu verarbeiten und besser zu machen. Die Welt hat ja damals zum ersten Mal Wunder gesehen: unglabliche Möglichkeiten und Funktionen, welche zu dieser Zeit nur ein iPhone ermöglichen durfte. iphone Kein Wunder, dass es heuzutage das großte Angebot gerade an iPhone Zubehör gibt - iPhone 4 Hülle, iPhone 4S Headset, iPhone Displayschutzfolie und vieles mehr, womit man sein iPhone ausrüsten kann. Und das ist ja nicht alles! Viele Modedesigners haben sich in der Zwischenzeit für das Zubehör für iPhone spezialisiert und haben die besten Produkte den iPhone-Fans zur Verfügung gestellt. Liebes iPhone, Alles Gute zum Geburtstag :)))
Hallo, ich musste heute morgen feststellen dass ich mir einen Virus eingefangen habe. Relativ schnell war mir klar, dass es sich um den sogenannten Bundespolizei Virus handelt. Ich konnte nichts machen, ohne dass ein Werbepopup mich aufforderte: 100 Euro zu zahlren. Durch die Hilfeseite Bundespolizei-Virus.de konnte ich den Virus binnen 20 Minuten restlos entfernen. Doch nun frage ich mich, ob man im Vorraus irgendetwas gegen solch einen Virus machen kann!? Ich habe einen kostenlosen Virenscanner installiert. Und auch eine Firewall. Gibt es noch weitere Schutzprogramme?4
Ein DSL-Anschluss für die Internetnutzung ist heute kaum mehr wegzudenken. Viel zu viele Aufgaben lassen sich online mit nur wenigen Mausklicks erledigen. Nach wie vor spielt die Sicherheit im Netz eine wichtige Rolle, insbesondere dann, wenn persönliche Daten übermittelt werden sollen. SSL-Zertifikate sollen hier für mehr Sicherheit und Vertrauen sorgen. Mithilfe dieser Zertifikate wird die persönliche Geheimhaltung des Onlinevekehrs trotz der allgemeinen Öffentlichkeit gewahrt. Fast jedes Onlinegeschäft, seien es Bestellungen oder Buchungsvorgänge, werden dank SSL-Zertifikaten ausreichend geschützt. Dies schafft auf jeden Fall Vertrauen bei den Nutzern. Oftmals haben die Nutzer die Wahl, ob sie ihren Bestellvorgang mit oder ohne SSL-Verschlüsselung durchführen möchten. Ohne Zertifikat würde dies bedeuten, als ob man im Geschäft beim Bezahlen mit der EC-Karte den PIN gleich für alle offenlegen würde.


Für eine sichere Online-Kommunikation wird daher ein spezieller Code auf dem besuchten Webserver hinterlegt. Wird nun eine Verbindung zu dieser gesicherten Website herbeigeführt, so ist dies vergleichbar mit dem Versiegeln eines Briefes an den Absender. Ein SSL-Zertifikat enthält spezielle Identifizierungsinformationen. Der anfordernde Webbrowser, der zu einem gesicherten Server eine Verbindung herstellen möchte, verlangt eine eindeutige Identität dieses Servers. Dieser sendet nach der Anfrage eine Kopie seines SSL-Zertifikats zurück. Der Webbrowser überprüft, ob das gesendete Zertifikat Gültigkeit besitzt und sendet anschließend eine Nachricht an den Server. Schließlich sendet der Server wiederum eine digitale Eingangsbestätigung zurück und leitet dann eine SSL-verschlüsselte Onlineverbindung ein. In dieser gesicherten Umgebung können dann die vertraulichen Daten ausgetauscht werden. Der SSL Code kann auch von dritten Anbietern verifiziert werden. Sie verbürgen sich für die Richtigkeit des erstellten SSL-Codes und arbeiten im Auftrag der Unternehmen als Zertifizierungsstelle. Sie stellen den Onlinefirmen Zertifikate für den Zeitraum von 1 bis zu 5 Jahren Gültigkeit zur Verfügung. Hier gibt es SSL-Zertifikate von www.psw.net.


Erkennbar ist eine sichere Internetverbindung mithilfe eines SSL-Zertifikats in der Adressleiste des jeweiligen Browsers. Wenn in der Adresse die Webseite mit https eingeleitet wird, so handelt es sich um eine gesicherte Internetverbindung. Insbesondere beim Onlinebanking kann dies besonders leicht erkannt werden. Sollte jedoch beim Einloggen auf einer bekannten Bankseite diese sichere Verbindung nicht stattfinden, ist erhöhe Vorsicht geboten. Im Extremfall kann die Ursprungsseite auf eine Phishingseite umgeleitet worden sein und die dann eingegebenen Daten sind für andere jederzeit sichtbar.
Hallo, ich habe seit einigen Tagen Probleme mit meinem Windows XP NT-Loader. Beim Start erscheint immer die Meldung: NTLDR Fehlt. Ich habe schon einige Lösungs-Anleitungen von ntldr-fehlt.de probiert, leider ohne Erfolg. Weiterhin die Meldung "NTLDR Fehlt" ... Beim starten kann ich ins Boot-Menü gehen und meine Festplatte auswählen! Ist allerdings auf Dauer keine Lösung! D Die Stecker der Kabel sind alle fest.

Ein Netzwerk aus unzähligen Newsgroups, die alles zum Download anbieten, was das Herz begehrt, völlig legal und anonym: Gibt’s nicht? Gibt’s doch. So genannte Usenet Provider ermöglichen das Herunterladen von Software, Musik, Filmen oder Spielen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 100 Mbit. Langsame Verbindungen wie bei Tauschbörsen oder Engpässe durch hohes Nutzeraufkommen entfallen, da die Anbieter Serverfarmen verwenden.


Die Usenet Provider protokollieren keinerlei Verhaltensweisen der Anwender, alle Aktionen sind anonym und die durch eine SSL-Verschlüsselung gesichert. Gespeichert wird lediglich, wie hoch das Datenvolumen war. Der DSL-Provider kann den Datenverkehr zwischen dem Rechner des Users und dem Server des Usenet Providers zwar aufzeichnen, aber aufgrund der Verschlüsselung nicht entziffern. Die im Usenet angebotenen Files sind zudem garantiert virenfrei und bei Problemen hilft der Support der Anbieter schnell und unkompliziert weiter.


Selbst der Upload ins Usenet bleibt auf Wunsch anonym, wenn der Anwender Dateien komprimiert und den Download mit einem Passwort versieht. Auf diese Weise kann man zum Beispiel mit seinen Freunden das Hochzeitsvideo teilen, ohne das Hinz und Kunz auch darauf zugreifen können. Für Up- und Download stellen die Usenet Provider eigene Software zur Verfügung, die kinderleicht zu bedienen ist. Die Programme erleichtern zudem das Suchen nach bestimmten Dateien.


Es stehen verschiedene Anbieter mit diversen Tarif- und Downloadpaketen zur Auswahl. Der Vergleich von usenetprovider.org zeigt die Leistungen und Preise der Provider Firstload, UseNeXT und overnext im Überblick. Wer alles erst einmal ausprobieren möchte, kann 14 Tage lang einen kostenlosen Testzugang nutzen. In diesem Zeitraum lassen sich die Funktionen der Downloadprogramme in Ruhe ausprobieren, man kann das Usenet durchstöbern und ein bestimmtes Datenvolumen herunterladen. Überzeugt das Angebot nicht, genügt eine kurze Mail oder ein Fax, um das Testabo zu kündigen.

Spielefans nutzen sie schon länger für Multiplayer-Games: NAS-Server. Die Network Attached Storage Server sind ideale Datenspeicher und Programmserver für mehrere Computer. Sie werden via Ethernet-LAN oder WLAN ins Netzwerk eingebunden und dienen PCs, Notebooks oder auch Handys und Fernsehern als dezentrale Datenablage. Über die Rechner lassen sich zudem Anwendungen und Drucker gemeinsam nutzen. Die Vergabe von Nutzerrechten sorgt für Datenschutz, denn jeder User hat nur auf bestimmte Daten Zugriff.


Die Multifunktionstalente dienen zudem als Backup-System für die Daten der Netzwerkgeräte und als Webserver für die eigene Homepage. Auf den Servern lassen sich Bibliotheken für Mediendateien wie Videos, Fotos oder MP3-Files komfortabel anlegen und allen Anwendern zugänglich machen. NAS-Server gibt es auch als Server-Router-Kombination, so dass sich ein DSL-Zugang gemeinsam nutzen lässt. In diesem Fall gehören Virenscanner und Firewalls mit zur Ausstattung von NAS-Servern. Mittlerweile verfügen auch viele DSL-Router über integrierte NAS-Server, die sich als vollwertige Homeserver im Netzwerk nutzen lassen.


NAS werden meist ohne Festplatten im Handel angeboten. Pro Server lassen sich bis zu fünf Harddisks verbauen. Wenn Sie das Gerät als Backup-System einsetzen möchten, sollten Sie mindestens zwei Festplatten erwerben, um die Daten doppelt zu sichern. Eine RAID-Funktionalität sorgt dabei für den Schutz der Daten. RAID steht für Redundant Array of Independent Disks, also für einen Verbund aus mehreren Festplatten.


Auf www.nasserver.org finden Sie günstige NAS-Server von Herstellern wie Acer, ALLNET, Buffalo Technology, Freecoms, Iomega, LG, Netgear, Western Digital, Seagate oder Synology. Im Lieferumfang der Geräte sind je nach Preis ein autonomes Betriebssystem, ein FTP-Server, Programme für die automatische Datensicherung, Lösungen für den Dateizugriff von unterwegs und Multimedia-Streaming und Medienserver enthalten. Die Server unterscheiden sich zudem in Lautstärke und Stromverbrauch. Weiterhin sollte je nach Standort auf eine ausreichende Lüfterkühlung geachtet werden.

Mobiles Internet ist auf dem Vormarsch. Gerade mit der Einführung der neuen LTE-Technik sind Geschwindigkeiten möglich, die denen normaler ADSL-Verbindungen sowohl im Up- als auch Downstream überlegen sind. Die Abkürzung LTE steht für "Long-Term-Evolution" und ist der offizielle Nachfolger des UMTS-Standards. Seitdem im Frühjahr 2010 die Lizenzen für das mobile Internet der vierten Generation (4G) versteigert wurden, finden sich auf dem Markt vier Netzanbieter: Telekom, O2, Vodafone und E-Plus. Die Frage, die viele Nutzer beschäftigt: Kann LTE als Ersatz für kabelgebundenes DSL genutzt werden?


Die Möglichkeiten von LTE


Mittels LTE kann eine sehr große Bandbreite an Applikationen auch mobil ausgeführt werden, vor allem im Vergleich mit dem Mobilfunkstandard der dritten Generation, kurz 3G genannt. Dazu gehören beispielsweise Video-Chat, HD-Radio, mobile TV, DVB und Multimedia Messaging Services, deren Dienste nun in weit besserer Qualität zur Verfügung stehen. Mit herkömmlichem DSL sind diese Dienste zwar auch ohne weiteres möglich, aber dessen Verfügbarkeit weist vor allem in schwach besiedelten Regionen große Defizite auf. Oftmals sind auch nur Verbindungen bis 6.000 kBit/s möglich, was vielen Nutzern mittlerweile deutlich zu langsam ist.


Durch die vergleichsweise hohen Geschwindigkeiten, die mittels LTE erzielt werden können, steht diese Technik in direkter Konkurrenz zum weit verbreiteten ADSL. Das betrifft vor allem Gegenden, in denen die DSL Verfügbarkeit große Lücken aufweist. Auch Nutzer, die bereits über einen normalen DSL-Anschluss verfügen, können vom neuen Standard profitieren. Dank Prepaid-Tarifen steht ihnen eine schnelle Backup-Lösung zur Verfügung, falls es bei der DSL-Verbindung zu Störungen kommen sollte.


Ein großer Unterschied findet sich jedoch beim Preis: ADSL-Verbindungen sind vergleichsweise günstig und meist ohne Volumenbeschränkungen zu haben. Je nach eigenem Anspruch kann LTE sogar doppelt so teuer sein. Für Vielsurfer ist kabelgebundenes DSL also nach wie vor die günstigere Lösung.

Hallo, ich habe mich nun mal ein wenig informiert, weil ich mir einen neuen Internetanschluss holen möchte. Beim suchen bin ich auf folgende Aussage gestoßen: "Die von den Providern für ihre Anschlüsse angegebenen Datengeschwindigkeiten bezeichnen grundsätzlich die maximal erreichbare Datenmenge pro Sekunde. Die realen Anschlussgeschwindigkeiten unterscheiden sich davon manchmal erheblich." (Quelle: ) Nun würde ich gerne wissen, bei welchen Anbietern es sich eures Erachtens nach bei der Geschwindigkeit derart "erheblich" unterscheidet.
Guten Tag zusammen,
ich habe mir vor einiger Zeit einen Internetanschluss mit 16.000 kbit/s bei bestellt. Leider teilte man mir von Anbieterseite mit, dass bei mir zuhause nur DSL 6000 machbar ist. naja, ok, Tempo 6000 reicht für das was ich im Internet mache problemlos aus. Das ist für mich also nicht schlimm.
Wenn ich jedoch auf Seiten wie z.B. Top DSL den die Geschwindigkeit teste, gibt der lediglich einen Speed von knapp unter 3000 Kbit/Sek aus. Mir stellt sich jetzt die Frage, gehen diese Tests alle so ungenau oder ist meine Leitung zu langsam? Ich meine 50% unter Nennleistung ist doch nicht normal, oder?
Was hab Ihr für Erfahrungen mit online Speedtests? Sind die Werte realistisch? Und wenn ja... muss 1&1 die Speed erhöhen?

Die Telefonwelt verändert sich immer schneller. Waren es früher die guten alten analogen Anschlüsse und danach die Komfortvariante ISDN, steht der Nutzer heute vor einem völlig veränderten und breit gefächerten Angebot. Wer beispielsweise einen Handyvertrag mit Telefon-Flat hat, der kann eigentlich auf einen herkömmlichen, schnurgebundenen Telefonanschluss verzichten. Da aber die Funkübertragung von Daten noch nicht an schnelle DSL-Verbindungen heranreicht, wollen viele aus diesem Grund nicht auf den DSL-Anschluss zu Hause oder im Büro verzichten. Doch da gibt es ein Problem.


Man findet auch nach langer Suche keine Tarifverträge, bei denen man einen reinen DSL-Zugang ohne damit verbundenen Telefonanschluss bekommt. Das heißt, auch wenn ich gar nicht über den lokalen Anschluss Gespräche führen will, muss ich in den sauren Apfel beißen und die monatliche Grundgebühr für etwas zahlen, das ich nicht nutze. Wer ins Internet ohne Festnetzanschluss gehen will, kann das also derzeit nur per Mobilfunk. Die einzige Umgehung dieses Problems ist es aktuell, wenigstens einen Tarif zu suchen, bei dem keine Flatrate für die Telefongespräche enthalten ist. Für diese Variante gibt es immerhin einige wenige Anbieter.


Tarife ohne Telefon-Flatrate bieten derzeit O2, congstar, Vodafone, 1&1 und die deutsche Telekom. Die Verträge mit O2 (Markenname „Alice“) und congstar kann man ohne Mindestlaufzeit ordern. Die Anschlüsse von congstar und O2 sind mit einer Kündigungsfrist von zwei beziehungsweise vier Wochen zum Monatsende kündbar.


Eine interessante Alternative in Ballungsräumen, die noch höheres Tempo für die Datenübertragung bringt, ist ein Glasfaseranschluss. Diese „Fiber to the Home“ genannte Variante baut die Telekom derzeit deutschlandweit aus, sie vermarktet das als Giganetz. Derzeit stehen Anschlüsse allerdings nur in 19 Städten von Amberg bis Stade bereit, darunter findet sich allerdings noch keine Großstadt. Das Surftempo an diesen direkt zum Kunden verlegten Glasfaseranschlüssen liegt bei maximal 200 MBit/s im Download und bei bis zu 100 MBit/s im Upload. Das reicht dann für die höchsten Erfordernisse absolut aus, etwa wenn man große Datenmengen über das Internet überträgt, gleichzeitig über die Leitungen in HD fernsehen und in bester Sprachqualität telefonieren will.

Hallo, ich habe folgendes Problem: Ich hab das Telekom Entertain Paket mit dem dazugehörigen Reciever. Ich kann zwar auf den Menüpunkt "Videorekorder" zugreifen und dort auch Aufnahmen planen, jedoch wird die geplante Aufnahme dann nicht ausgeführt. Der rosa Punkt der für aktive Aufnahme steht wird am Anfang der Sendung sogar angezeigt, verschwindet aber jedoch dann wieder. Wenn ich im Menü dann auf "Videorekorder" -->"Meine AUfnahmen" gehe steht da "Keine Aufnahmen vorhanden". Würde mich echt sehr freuen wenn mir jemand bei meinem Problem helfen kann ! :-) Danke im Vorraus ! Patrick

Als normaler Kunde eines Telekommunikationsunternehmens, verfügt man zumeist über einen Festnetzanschluss mit Internetanbindung. Möchte man bequem auf dem Sofa mit dem Notebook im Internet surfen, installieren die meisten ein WLAN-Netz, mit dazugehörigem WLAN-Router. Diesen sendete in den meisten Fällen der Provider nach Vertragsabschluss per Post zu. So ziemlich alle Provider bieten diesen Service an. Nach Erhalt des Geräts montiert man es wie beschrieben, gibt seinen Code ein und surft los.


Der Endverbraucher haftet

Niemand macht sich darüber Gedanken, wie gefährlich es werden kann, wenn sich ein Nachbar oder unbekannter Dritter in dieses Netz hackt. Die Gefahr liegt weniger darin, dass Daten ausspioniert werden, sondern dass ein unbekannter Nutzer illegales Material aus dem Internet lädt. Sollten Raubkopien auf diese Art und Weise entstehen, dann haftet immer derjenige, der sein WLAN-Netz nicht abgeschirmt hat. Diese Rechtsprechung gibt es seit 2010. Surft man mit Hilfe eines WLAN-Routers in den eigenen vier Wänden, hat man zuverlässig dafür zu sorgen, das sich kein Außenstehender Zugriff auf das Netz verschaffen kann.


Verschlüsselung muss sein

Wie soll das gehen? Man bekommt von seinem Provider lediglich die Hardware geliefert, mit einer Aufbauanleitung und kurzen technischen Details. Bevor man los surft, sollte man sich unbedingt mit dem Thema Verschlüsselung auseinandersetzen. Ein Blick in die ausführliche Betriebsanleitung oder auf einschlägige Seiten im Internet schafft Abhilfe.


Kabel-Internet sicher?

Auch alle Kabel Internet Angebote arbeiten mit Verschlüsselung. Denn beim Kabelnetz teilen sich mehrere hundert Teilnehmer einen Frequenzbereich. Damit kein Kunde auf die Daten des „Nachbarn“ zugreifen kann, werde diese verschlüsselt. Im Gegensatz zum WLAN ist für die Sicherheit hier der Anbieter verantwortlich. Lediglich wenn ein drahtloses Kabelmodem verwendet wird, sollte man selbst tunlichst darauf achten, dass die Verschlüsselung aktiviert ist.


Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie auf computerfrage.net


Die Router der neuesten Generation bieten ungeahnte Möglichkeiten: Die kleinen Kästchen sind in der Lage, digitale Medien zentral zu verteilen. Dazu wird der Router einfach an eine USB-Festplatte angeschlossen und alle vernetzten PCs, Fernseher, Blu-Ray-Player oder andere Geräte können auf die Daten zugreifen und sie problemlos abrufen.


Was leisten die neuen Medien-Server?

Derzeit kommt vor allem der Fritz-Box-WLAN-Router als Medien-Server zum Einsatz, weitere Konkurrenzprodukte mit ähnlichen Funktionen stehen vor der Markteinführung. Der Vorteil dieser Methode ist, dass sich Daten jederzeit problemlos abrufen lassen, selbst wenn der PC ausgeschaltet ist. Wer seine Daten also auf der Platte speichert und im Computer nicht löscht, erstellt damit zugleich eine Sicherungskopie seiner Files und man schlägt zwei Fliegen mit einer Klappe.


Welche Router kommen in Frage?

Derzeit lassen sich folgende Fritz-Box-Modelle als Medien-Server einrichten und nutzen: 3270, 3370, 6360, 6840, 7170, 7240, 7270, 7330, 7360 und das Modell 7390. Von dem Unternehmen 1&1 eignet sich das Modell Surf & Phone und von Kabel Deutschland der Home Server 5000. Bei allen Routern sollte regelmäßig ein Software-Update erfolgen, um einen fehlerfreien Betrieb zu gewährleisten. In der Regel melden die Geräte automatisch, ob eine neue Software verfügbar ist. Diese kann mit einem Klick über das Internet heruntergeladen und installiert werden.


Router mieten oder selber kaufen?

Die meisten Telefonanbieter stellen entsprechende Router wie die AVM FritzBox kostenlos zur Verfügung, wenn ein neuer Telefonanschluss beantragt wird, oder berechnen dafür eine monatliche Gebühr. In der Regel lohnt sich somit die eigene Anschaffung eines Routers, wobei die Preise jedoch von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich sind.

Die Telekom bewirbt zurzeit den von ihr betriebenen Ausbau des Glasfasernetzes. Das neue A1 Breitband Netz überträgt die Bits und Bytes in Lichtgeschwindigkeit. Die Abkürzung FTTH steht für „Fiber to the Home“ und bedeutet, dass das Glasfaserkabel bis zur Anschlussdose in den eigenen vier Wänden reicht. In 19 deutschen Städten soll die neue Leitungstechnik an den Start gehen. In rund der Hälfte dieser Städte wird nach Angaben der Telekom der Ausbau vom Abschluss einer festgelegten Anzahl von Verträgen abhängig gemacht. Im westfälischen Münster beispielweise sollen mindestens 4.800 Immobilieneigentümer einen Vorvertrag unterschreiben, mit dem sie sich verpflichten, zu einem späteren Zeitpunkt einen Providervertrag abzuschließen.


Welche Leistungen kann der Kunde wählen?
Bislang werden zwei Hauptvarianten beworben, darunter eine kombinierte Surf-und-Telefon-Flatrate sowie ein Komplettpaket für Internet, Telefonie und Fernsehen. Letzteres bietet ein überwältigendes Programm mit rund 15.000 sofort abrufbaren Inhalten, 2.000 HD-Angeboten sowie 70 TV-Sendern. In einer Online-Videothek sollen zudem einzelne Titel auch in 3D verfügbar sein. Egal für welche der beiden Vertragsalternativen sich der Kunde entscheidet, er kann in jedem Fall zwischen zwei Geschwindigkeitsstufen wählen: Downloads mit 100 oder mit 200 Mbit pro Sekunde.


Welche Vorteile bringt die neue Technik?
Mit einer überragenden Geschwindigkeit sollen bisher ungeahnte Anwendungen möglich sein. Da ist von Cloud die Rede, von gestochen scharfer Fernsehübertragung und enormen Upload-Raten beim Onlinestellen von Fotos. All das soll ein Vielfaches schneller sein als mit DSL. Das klassische DSL der ersten Generation hatte Downloadraten von unter einem Mbit pro Sekunde. Demnach wären die neuen Angebote bis zu 200-mal schneller. Aktuelle Angebote können heute bis zu 16 Mbit/s übertragen, was in etwa einem Sechstel der Geschwindigkeit der 100-Mbit-Variante entspricht. Daher lohnt sich der Umstieg für alle, die im Web richtig schnell unterwegs sein möchten. In Japan kam die neue Technik erstmals 1999 zum Einsatz und ermöglicht beim Endkunden Übertragungsraten von im Schnitt 66 Mbit/s.

Hi, ich bin auf der Suche nach einem neuen Fernseher mit HD. Da ich gerne diesmal ein wenig mehr ausgeben möchte, hab ich auf auf dem Portal LTE Fernseher gelesen, dass bald die neuen Fernseher mit Funktechnik auf den deutschen Markt kommen. Ein passender mobiler Internetanschluss wäre damit alsi pflicht. Kann man da schon was passenden empfehlen? Auf den verlinkten Portalen hab ich einige Informationen zu den vodafone LTE Tarifen gefunden, welche mir eigentlich ganz gut gefallen. Hoffe ihr könnt mir weiterhelfen.
Hallo, ich bin heute durch Zufall darauf aufmerksam geworden dass es inzwischen LTE Internetzugänge gibt. Auch in Düsseldorf, wo ich wohne. Ich ziehe zur Zeit um und überlege, ob ich einen LTE Vertrag abschliessen soll. Und kein DSL Vertrag. Lohnt sich LTE schon. Sind die DL und Up Geschwindigkeiten wirklich so gut?
Der Tarifdschungel bei den Provider-Angeboten für einen Internetanschluss wuchert unaufhörlich. UMTS, LTE, DSL, Kabel, WiMAX, mit Telefonflat oder ohne, Sicherheitspaket ja oder, langsam oder schnell: Die Optionen sind mittlerweile so unübersichtlich, dass ein Vergleich immer schwieriger wird. Wer keine Lust hat, sich mit den technischen Details auseinanderzusetzen und einfach nur möglichst schnell den günstigsten Preis und die wichtigsten Leistungen in Erfahrung bringen möchte, nutzt am besten einen kostenlosen Online-Vergleichsrechner wie ihn zum Beispiel internetanschluss.net anbietet. Tarife vergleichen ist damit per Mausklick möglich: Einfach die eigene Vorwahl eingeben, die gewünschte Geschwindigkeit aussuchen, gegebenenfalls Zusatzleistungen wie Telefon- und Fernseh-Flatrate anklicken und bei der Vertragslaufzeit zwischen einem, zwölf oder 24 Monaten wählen – schon werden alle passenden Tarife angezeigt. Wer möchte, kann die Auswahlkriterien weiter verfeinern und zum Beispiel einen bestimmte Zugangsart auswählen und bei den Tarifarten die Bonitätsprüfung ausschließen oder nur Tarife suchen, bei denen man den Telekomanschluss behalten kann. Die Ergebnisliste enthält zusätzlich zu den gewählten Kriterien weitere wichtige Informationen. Etwa ob es ein Startguthaben gibt, eine Bereitstellungsgebühr, inkludierte Gratisleistungen wie ein Kabelmodem oder den Installationsservice, befristete Sonderaktionen und Rabatte und vieles mehr. Die Auswahl eines Anbieters wird zudem durch Kundenbewertungen erleichtert. Nach einem Punktesystem bewerten Kunden drei Monate nach der Bestellung eines Anschlusses den Anbieter. Ein Balkendiagramm zeigt auf einen Blick das Abschneiden der Provider, die Kommentare lassen sich aber auch einzeln nachlesen. Weiterhin wird auf Testberichte wichtiger Medien und Institute verwiesen, sodass man nicht die Katze im Sack kaufen muss. Hat man sich für ein Angebot entschieden, kann man auch direkt aus der Ergebnisliste heraus bestellen. Man muss lediglich seine Adressdaten und einige Angaben zum gewünschten Anschlusstermin, Rufnummern und Geräten ergänzen und die Bankverbindung angeben – fertig. Dabei kommt man in den Genuss vieler Online-Vorteile wie exklusiven Rabatten oder einem Kündigungsservice. Im Gegensatz zu einer Beratung beim Anbieter sind die Vergleichsrechner objektiv. Also, nichts wie ran an die Maus.

Bei der Suche nach Flatrates für das mobile Internet schauen die meisten Nutzer zunächst auf den Preis. Viele sehen, dass bei der Wahl des richtigen Anbieters andere Faktoren entscheidend sein können. Besonders die Geschwindigkeit der Verbindung bestimmt die Benutzbarkeit des mobilen Netzes. Surflimits führen oft zu unüberschaubaren Mehrkosten, was bei verschiedenen Anbietern zu unterschiedlichen Preisen führt. Viele Reseller bieten verlockende Einstiegspreise, die nach dem Ablauf der Einstiegsfrist deutlich zulegen. Daher ist es immer empfehlenswert vor Abschluss eines Vertrags Leistungen und Kosten gegenüberzustellen und sich erst dann für einen Anbieter zu entscheiden.
Grundlage der Berechnung sollte der tatsächliche Bedarf sein.

Nach wie vor beliebt ist die UMTS-Flatrate bei Notebook und PC-Besitzern. Sie bietet die Möglichkeit, Dienste und Informationen des Internets von überall zu nutzen. Menschen, die beruflich viel unterwegs sind, wissen diesen Komfort zu schätzen. Eine Flatrate bietet meist eine höhere Kostentransparenz als Verträge, die auf einem Zeitlimit basieren oder auf einem begrenzten Volumen. Bei diesen Verträgen zahlen manche Nutzer am Monatsende deutlich mehr als ihnen lieb ist. Außerdem besteht die Gefahr, dass Roaming-Gebühren im Ausland zu horrenden Rechnungskosten führen, was allerdings auch bei einer UMTS-Flatrate nicht ausgeschlossen ist.

Auch darüber sollten sich Benutzer vor Vertragsbeginn informieren. Bei der UMTS-Flatrate bleiben die Kosten für die Internetnutzung im Versorgungsgebiet konstant. Wer sich hier informieren will, kann das auf der Website www.mobiles-internet-flatrates.de tun. Die Beliebtheit der UMTS-Flatrates steigt weiter und deshalb werden auch die Tarife immer günstiger. Das ist kein Zufall. Viele Anwender nutzen eine Flatrate bereits im Telefonie-Bereich und schätzen die Vorteile der Pauschal-Preis-Abrechnung. Sie möchten das mobile Internet auf die gleiche Weise genießen. Geschäftsleuten kommt die UMTS-Flatrate entgegen, da der Geschäftsalltag wenig Zeit lässt, sich mit Abrechnungsfragen oder der noch zur Verfügung stehenden Zeit zu beschäftigen. Wer das UMTS-Internet als DSL-Ersatz zu Hause nutzen will, profitiert ebenfalls von einer UMTS-Flatrate. Am heimischen PC möchte sich meist niemand durch Zeit- bzw. Volumenlimits einschränken lassen. Besonders wichtig für die zunehmende Beliebtheit von UMTS-Flatrates sind die sinkenden Kosten. Inzwischen konkurrieren die Angebote mit den DSL-Flatrates.

Etwa 68% aller deutschen Haushalte verfügen über einen Internetanschluss, über 80% aller Deutschen unter 30 sind mit ihrem PC oder Mac regelmäßig online im Netz unterwegs. Ganz klar: Das Internet gehört zu unserem modernen Lebensstil untrennbar dazu. Kaum eine Angelegenheit, die sich im Jahre 2012 nicht online regeln ließe. Dass das Internet uns so viel Aufgaben erleichtert, liegt vor allem auch daran, dass die Verbindungsgeschwindigkeiten in den letzten Jahren deutlich zugelegt haben. Konnte man früher noch guten Gewissens einen Kaffee kochen gehen, während sich das Kabelmodem mit dem Internet verband, sind Verbindungsgeschwindigkeiten von 16.000 kBit/s heutzutage schon Standard.

Hohe Verbindungsgeschwindigkeiten sind ein Muss

In puncto Entwicklungen im Bereich DSL-Verbindungen zeigt sich eindeutig, dass der Trend zu immer schnelleren Verbindungen geht. Viele Angebote der DSL-Provider locken heute mit Geschwindigkeiten von 1 Mbit/s und mehr. Solche Geschwindigkeiten stellen jedoch auch die Technik vor gewisse Herausforderungen. So muss sicher gestellt sein, dass entsprechende DSL-Modems per Wireless Lan die Verbindungsgeschwindigkeiten auch verarbeiten, bzw. an den Rechner weitergeben können. So sollten moderne DSL Modems mindestens 100 Mbps Übertragungsgeschiwindigkeiten bieten. Solche High Speed DSL Modems gibt es im Rahmen günstiger Angebote immer wieder zu echten Schnäppchenpreisen, verglichen mit dem, was sie vor einigen Jahren noch kosteten.

Die Sicherheit ist wichtig

Auch die Datenverschlüsselung spielt beim Kauf eines DSL-Routers natürlich eine große Rolle. Da heutzutage in vielen Haushalten ein Wireless LAN DSL Modem vorhanden ist, muss man sich gegen die unbefugte Anmeldung Außenstehender am persönlichen Netzwerk bzw. die unbefugte Nutzung der Internetverbindung schützen. Nach jüngsten Gerichtsbeschlüssen ist man nämlich persönlich dafür haftbar, was Unbefugte über eine fremde Internetverbindung mit dieser anrichten. DSL Modems mit modernster Verschlüsselungstechnologie und aktuellsten Sicherheitsstandards bekommt man im Rahmen vieler Saturn Angebote oder bei anderen Multimedia-Anbieteren immer wieder zu günstigen Konditionen.

Hallo, Ich wohne zurzeit wegen Familieninternen Stress usw. bei meiner Oma und werde demnächst ausziehen. Nur suche ich schon seid dem August nach einer Wohnung bis jetzt noch nichts gefunden. Bei meiner Oma ist nur ein Wandtelefon und das Kabel davon geht nach unten in den Keller und dort ist so eine Dose. Dort ist damals immer der Techniker dran gegangen. Nun wollte ich DSL bei 1und1 Anmelden doch ich wollte eigentlich die jetzige Nummer behalten oder ohne Telefon Anmelden ? Bei meiner Oma ist auch nirgendwo eine Telefondose angebaut, nur am "Anbau" wo ich damals gewohnt habe.
Wir sind umgezogen in ein neu gebautes Haus und haben unseren DSL Vertrag bei Tele2 ("bis zu" 16000 k/bits) mitgenommen. Nun erklärte uns Tele2 jedoch, dass an unserem neuen Wohnort nur DSL3000 verfügbar sei. Jetzt haben wir nach 5 Monaten Wartezeit endlich unser DSL (von "bis zu" 16000 k/bits) endlich bekommen. Nutzen können wir tatsächlich nur 34xx k/bits. Allerdings kann unser Nachbar mit einem DSL Vertrag bei Vodafone (DSL6000) mit bis zu 6000 k/bits surfen UND auf unserer FritzBox wird eine Leistungskapazätet von 7888 k/bits angezeigt. Konkrete Frage: Kann ich das meinem Provider ankreiden? Denn es hieß beim Telefonat wir würden die höchst möglich Bandbreite nutzen können.
Hallo, Ich habe den Anbieter T-home mit einer DSL Leitung 2000. Nun habe ich hier einen DSL Speedtest gemacht und da sah ich das ich bis zu 2 MB download Rate "habe/haben könnte". Leider kann ich nur mit maximal 230 kb/s downloaden. Hatte auch schon 1-2 Monate lang DSL 16000 was mir allerdings auch nicht viel gebracht hat.
Hallo Gemeinde, da in meiner Region nicht wirklich DSL zur Verfügung steht, aber UMTS, wollte ich mal kurz eure Meinung zu folgenden Anbietern bekommen: www.surfstick.de sowie www.internetstick.de. Falls ihr noch keine Erfahrungen mit den Anbietern habt, könnt ihr mir vielleicht bei der Netzqualität helfen? Genutzt wird ja das O2 UMTS Netz sowie das Vodafone UMTS Netz. Danke